Moin, die Handbuchseiten von Systemd wurden übersetzt. Ich wäre Euch dankbar, wenn Ihr mir konstruktive Rückmeldungen zu dem siebten Teil der angehängten Seite (23-46 Zeichenketten) geben könntet.
Vielen Dank & Grüße Helge -- Dr. Helge Kreutzmann deb...@helgefjell.de Dipl.-Phys. http://www.helgefjell.de/debian.php 64bit GNU powered gpg signed mail preferred Help keep free software "libre": http://www.ffii.de/
#. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "I<CollectMode=>" msgstr "I<CollectMode=>" #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "" "Tweaks the \"garbage collection\" algorithm for this unit\\&. Takes one of " "B<inactive> or B<inactive-or-failed>\\&. If set to B<inactive> the unit will " "be unloaded if it is in the B<inactive> state and is not referenced by " "clients, jobs or other units \\(em however it is not unloaded if it is in " "the B<failed> state\\&. In B<failed> mode, failed units are not unloaded " "until the user invoked B<systemctl reset-failed> on them to reset the " "B<failed> state, or an equivalent command\\&. This behaviour is altered if " "this option is set to B<inactive-or-failed>: in this case the unit is " "unloaded even if the unit is in a B<failed> state, and thus an explicitly " "resetting of the B<failed> state is not necessary\\&. Note that if this mode " "is used unit results (such as exit codes, exit signals, consumed resources, " "\\&...) are flushed out immediately after the unit completed, except for " "what is stored in the logging subsystem\\&. Defaults to B<inactive>\\&." msgstr "" "Optimiert den Algorithmus der »Müllabfuhr« für diese Unit\\&. Akzeptiert " "entweder B<inactive> oder B<inactive-or-failed>\\&. Falls auf B<inactive> " "gesetzt, wird die Unit entladen, falls sie im Zustand B<inactive> ist und " "von keinen Clients, Aufträgen oder anderen Units referenziert wird; " "allerdings wird sie nicht entladen, wenn sie im Zustand B<failed> ist\\&. Im " "Modus B<failed> werden fehlgeschlagene Units nicht entladen, bis der " "Benutzer B<systemctl reset-failed> oder einen äquivalenten Befehl auf ihnen " "aufruft, um den Zustand B<failed> zurückzusetzen\\&. Dieses Verhalten wird " "geändert, falls die Option auf B<inactive-or-failed> gesetzt wird: in diesem " "Fall wird die Unit entladen, selbst falls die Unit im Zustand B<failed> ist " "und daher ist ein explizites Zurücksetzen des Zustands B<failed> nicht " "notwendig\\&. Beachten Sie, dass Unit-Ergebnisse (wie Exit-Codes, Exit-" "Signale, verbrauchte Ressourcen, …) sofort nach Abschluss der Units entsorgt " "werden, außer dem Anteil, der im Protokollieruntersystem gespeichert ist, " "falls diese Option verwandt wird\\&. Standardmäßig B<inactive>\\&." #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "I<FailureAction=>, I<SuccessAction=>" msgstr "I<FailureAction=>, I<SuccessAction=>" #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "" "Configure the action to take when the unit stops and enters a failed state " "or inactive state\\&. Takes one of B<none>, B<reboot>, B<reboot-force>, " "B<reboot-immediate>, B<poweroff>, B<poweroff-force>, B<poweroff-immediate>, " "B<exit>, and B<exit-force>\\&. In system mode, all options are allowed\\&. " "In user mode, only B<none>, B<exit>, and B<exit-force> are allowed\\&. Both " "options default to B<none>\\&." msgstr "" "Konfiguriert die durchzuführende Aktion, wenn die Unit stoppt und in einen " "Fehlzustand oder inaktiven Zustand eintritt\\&. Akzeptiert entweder B<none>, " "B<reboot>, B<reboot-force>, B<reboot-immediate>, B<poweroff>, B<poweroff-" "force>, B<poweroff-immediate>, B<exit> oder B<exit-force>\\&. Im Systemmodus " "sind alle Optionen erlaubt\\&. Im Benutzermodus sind nur B<none>, B<exit> " "und B<exit-force> erlaubt\\&. Beide Optionen sind standardmäßig B<none>\\&." #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "" "If B<none> is set, no action will be triggered\\&. B<reboot> causes a " "reboot following the normal shutdown procedure (i\\&.e\\&. equivalent to " "B<systemctl reboot>)\\&. B<reboot-force> causes a forced reboot which will " "terminate all processes forcibly but should cause no dirty file systems on " "reboot (i\\&.e\\&. equivalent to B<systemctl reboot -f>) and B<reboot-" "immediate> causes immediate execution of the B<reboot>(2) system call, " "which might result in data loss (i\\&.e\\&. equivalent to B<systemctl reboot " "-ff>)\\&. Similarly, B<poweroff>, B<poweroff-force>, B<poweroff-immediate> " "have the effect of powering down the system with similar semantics\\&. " "B<exit> causes the manager to exit following the normal shutdown procedure, " "and B<exit-force> causes it terminate without shutting down services\\&. " "When B<exit> or B<exit-force> is used by default the exit status of the main " "process of the unit (if this applies) is returned from the service manager" "\\&. However, this may be overriden with I<FailureActionExitStatus=>/" "I<SuccessActionExitStatus=>, see below\\&." msgstr "" "Falls B<none> gesetzt ist, wird keine Aktion ausgelöst\\&. B<reboot> " "verursacht einen Neustart nach der normalen Herunterfahrprozedur (d\\&.h\\&. " "äquivalent zu B<systemctl reboot>)\\&. B<reboot-force> führt zu einem " "erzwungenen Neustart, der alle Prozesse zwangsweise beenden wird, aber beim " "Neustart kein unsauberes Dateisystem erzeugen sollte (d\\&.h\\&. äquivalent " "zu B<systemctl reboot -f>) und B<reboot-immediate> führt zu einer sofortigen " "Ausführung des Systemaufrufs B<reboot>(2), was zu Datenverlust führen kann (d" "\\&.h\\&. äquivalent zu B<systemctl reboot -ff>)\\&. Ähnlich haben " "B<poweroff>, B<poweroff-force>, B<poweroff-immediate> die Wirkung des " "Herunterfahrens des Systems mit ähnlichen Semantiken\\&. B<exit> führt dazu, " "dass sich der Verwalter beendet, wobei er der normalen Herunterfahrprozedur " "folgt, und B<exit-force> führt dazu, dass er sich ohne Herunterfahren der " "Dienste beendet\\&. Wenn B<exit> oder B<exit-force> verwandt werden, wird " "standardmäßig der Exit-Status des Hauptprozesses der Unit (falls dies " "zutrifft) vom Diensteverwalter zurückgeliefert\\&. Dies kann allerdings mit " "I<FailureActionExitStatus=>/I<SuccessActionExitStatus=> außer Kraft gesetzt " "werden, siehe unten\\&." #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "I<FailureActionExitStatus=>, I<SuccessActionExitStatus=>" msgstr "I<FailureActionExitStatus=>, I<SuccessActionExitStatus=>" #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "" "Controls the exit status to propagate back to an invoking container manager " "(in case of a system service) or service manager (in case of a user manager) " "when the I<FailureAction=>/I<SuccessAction=> are set to B<exit> or B<exit-" "force> and the action is triggered\\&. By default the exit status of the " "main process of the triggering unit (if this applies) is propagated\\&. " "Takes a value in the range 0\\&...255 or the empty string to request default " "behaviour\\&." msgstr "" "Steuert den Exit-Status, der an den Container-Verwalter zurückgeleitet " "werden soll (im Falle von Systemdiensten) oder dem Diensteverwalter (im " "Falle eines Benutzerverwalters), wenn die I<FailureAction=>/" "I<SuccessAction=> auf B<exit> oder B<exit-force> gesetzt sind und die Aktion " "ausgelöst wird\\&. Standardmäßig wird der Exit-Status des Hauptprozesses der " "auslösenden Unit (falls dies zutrifft) weitergeleitet\\&. Akzeptiert einen " "Wert im Bereich 0…255 oder die leere Zeichenkette, um das Standardverhalten " "zu erbitten\\&." #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "I<JobTimeoutSec=>, I<JobRunningTimeoutSec=>" msgstr "I<JobTimeoutSec=>, I<JobRunningTimeoutSec=>" #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "" "When a job for this unit is queued, a timeout I<JobTimeoutSec=> may be " "configured\\&. Similarly, I<JobRunningTimeoutSec=> starts counting when the " "queued job is actually started\\&. If either time limit is reached, the job " "will be cancelled, the unit however will not change state or even enter the " "\"failed\" mode\\&. This value defaults to \"infinity\" (job timeouts " "disabled), except for device units (I<JobRunningTimeoutSec=> defaults to " "I<DefaultTimeoutStartSec=>)\\&. NB: this timeout is independent from any " "unit-specific timeout (for example, the timeout set with I<TimeoutStartSec=> " "in service units) as the job timeout has no effect on the unit itself, only " "on the job that might be pending for it\\&. Or in other words: unit-specific " "timeouts are useful to abort unit state changes, and revert them\\&. The job " "timeout set with this option however is useful to abort only the job waiting " "for the unit state to change\\&." msgstr "" "Wenn ein Auftrag für diese Unit in die Warteschlange eingereiht wird, kann " "eine Zeitüberschreitung I<JobTimeoutSec=> konfiguriert werden\\&. Ähnlich zu " "I<JobRunningTimeoutSec=> beginnt er zu zählen, wenn der in die Warteschlange " "eingereihte Auftrag tatsächlich gestartet wird\\&. Falls eine der " "Zeitbegrenzungen erreicht ist, wird der Auftrag abgebrochen, die Unit wird " "allerdings nicht ihren Zustand ändern oder sogar den Modus »failed« einnehmen" "\\&. Dieser Wert beträgt standardmäßig »infinity« (Auftrags-" "Zeitüberschreitungen deaktiviert), außer für Geräte-Units " "(I<JobRunningTimeoutSec=> ist standardmäßig I<DefaultTimeoutStartSec=>)\\&. " "Hinweis: Diese Zeitüberschreitung ist unabhängig von allen Unit-spezifischen " "Zeitüberschreitungen (beispielsweise den mit I<TimeoutStartSec=> in Dienste-" "Units gesetzten Zeitüberschreitungen), da die Auftragszeitüberschreitung " "keine Wirkung für die Unit selbst hat, nur für den Auftrag, der für sie " "warten könnte\\&. Oder mit anderen Worten: Unit-spezifische " "Zeitüberschreitungen sind nützlich, um Zustandsänderungen von Units " "abzubrechen und sie zurückzunehmen\\&. Die mit dieser Option gesetzten " "Auftrags-Zeitüberschreitungen sind allerdings nur nützlich, um den Auftrag " "abzubrechen, der darauf wartet, dass die Unit den Zustand ändert\\&." #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "I<JobTimeoutAction=>, I<JobTimeoutRebootArgument=>" msgstr "I<JobTimeoutAction=>, I<JobTimeoutRebootArgument=>" #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "" "I<JobTimeoutAction=> optionally configures an additional action to take when " "the timeout is hit, see description of I<JobTimeoutSec=> and " "I<JobRunningTimeoutSec=> above\\&. It takes the same values as " "I<StartLimitAction=>\\&. Defaults to B<none>\\&. " "I<JobTimeoutRebootArgument=> configures an optional reboot string to pass to " "the B<reboot>(2) system call\\&." msgstr "" "I<JobTimeoutAction=> konfiguriert optional eine zusätzliche Aktion, die beim " "Erreichen der Zeitüberschreitung unternommen werden soll, siehe die " "Beschreibung von I<JobTimeoutSec=> und I<JobRunningTimeoutSec=> oben\\&. Es " "akzeptiert die gleichen Werte wie I<StartLimitAction=>\\&. Standardmäßig " "B<none>\\&. I<JobTimeoutRebootArgument=> konfiguriert eine optionale " "Neustartzeichenkette, die an den Systemaufruf B<reboot>(2) übergeben wird\\&." #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "I<StartLimitIntervalSec=>I<interval>, I<StartLimitBurst=>I<burst>" msgstr "I<StartLimitIntervalSec=>I<Interval>, I<StartLimitBurst=>I<Häufung>" #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "" "Configure unit start rate limiting\\&. Units which are started more than " "I<burst> times within an I<interval> time interval are not permitted to " "start any more\\&. Use I<StartLimitIntervalSec=> to configure the checking " "interval (defaults to I<DefaultStartLimitIntervalSec=> in manager " "configuration file, set it to 0 to disable any kind of rate limiting)\\&. " "Use I<StartLimitBurst=> to configure how many starts per interval are " "allowed (defaults to I<DefaultStartLimitBurst=> in manager configuration " "file)\\&. These configuration options are particularly useful in conjunction " "with the service setting I<Restart=> (see B<systemd.service>(5)); however, " "they apply to all kinds of starts (including manual), not just those " "triggered by the I<Restart=> logic\\&. Note that units which are configured " "for I<Restart=> and which reach the start limit are not attempted to be " "restarted anymore; however, they may still be restarted manually at a later " "point, after the I<interval> has passed\\&. From this point on, the restart " "logic is activated again\\&. Note that B<systemctl reset-failed> will cause " "the restart rate counter for a service to be flushed, which is useful if the " "administrator wants to manually start a unit and the start limit interferes " "with that\\&. Note that this rate-limiting is enforced after any unit " "condition checks are executed, and hence unit activations with failing " "conditions do not count towards this rate limit\\&. This setting does not " "apply to slice, target, device, and scope units, since they are unit types " "whose activation may either never fail, or may succeed only a single time\\&." msgstr "" "Konfiguriert die Unit-Startratenbegrenzung\\&. Units, die mehr als " "I<Häufung> mal innerhalb des Zeitintervals I<Interval> gestartet werden, " "wird kein weiterer Start erlaubt\\&. Verwenden Sie " "I<StartLimitIntervalSec=>, um das Überprüfungsinterval (standardmäßig " "I<DefaultStartLimitIntervalSec=> in Verwalterkonfigurationsdatei, setzen Sie " "es auf 0, um jede Art von Ratenbegrenzung zu deaktivieren) zu konfigurieren" "\\&. Verwenden Sie I<StartLimitBurst=>, um zu konfigurieren, wie viele " "Starts pro Interval erlaubt sind (standardmäßig I<DefaultStartLimitBurst=> " "in Verwalterkonfigurationsdatei)\\&. Diese Konfigurationsoptionen sind " "insbesondere in Zusammenspiel mit der Diensteeinstellung I<Restart=> (siehe " "B<systemd.service>(5)) nützlich; allerdings gelten sie für alle Arten von " "Starts (einschließlich manuellen), nicht nur die durch die Logik I<Restart=> " "ausgelösten\\&. Beachten Sie, dass Units, die für I<Restart=> konfiguriert " "sind und die die Startbegrenzung erreicht haben, nicht mehr zum Neustarten " "versucht werden; allerdings können sie weiterhin manuell zu einem späteren " "Zeitpunkt neu gestartet werden, nachdem das I<Interval> abgelaufen ist\\&. " "Von diesem Zeitpunkt an ist die Neustartlogik wieder aktiviert\\&. Beachten " "Sie, dass B<systemctl reset-failed> dazu führen wird, dass der " "Neustartratenzähler für einen Dienst entleert wird, was nützlich ist, falls " "der Administrator eine Unit manuell starten möchte und die " "Startratenbegrenzung dabei stört\\&. Beachten Sie, dass diese " "Ratenbegrenzung durchgesetzt wird, nachdem alle Unit-Bedingungsprüfungen " "ausgeführt sind und daher zählen Unit-Aktivierungen mit fehlschlagenden " "Bedingungen nicht bei dieser Ratenbegrenzung mit\\&. Diese Einstellung wird " "für Scheiben-, Ziel-, Geräte- und Bereichs-Units nicht angewandt, da dies " "Unit-Typen sind, deren Aktivierung niemals fehlschlagen oder nur ein " "einziges Mal erfolgreich sein dürfen\\&." #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "" "When a unit is unloaded due to the garbage collection logic (see above) its " "rate limit counters are flushed out too\\&. This means that configuring " "start rate limiting for a unit that is not referenced continuously has no " "effect\\&." msgstr "" "Wenn eine Unit aufgrund der Müllabführlogik entladen wird (siehe oben) " "werden auch ihre Ratenbegrenzungszähler entleert\\&. Das bedeutet, dass die " "Konfiguration einer Startratenbegrenzung für eine Unit, die nicht " "kontinuierlich referenziert wird, keine Wirkung hat\\&." #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "I<StartLimitAction=>" msgstr "I<StartLimitAction=>" # FIXME 2x setting in the 2nd sentence #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "" "Configure an additional action to take if the rate limit configured with " "I<StartLimitIntervalSec=> and I<StartLimitBurst=> is hit\\&. Takes the same " "values as the setting I<FailureAction=>/I<SuccessAction=> settings and " "executes the same actions\\&. If B<none> is set, hitting the rate limit will " "trigger no action besides that the start will not be permitted\\&. Defaults " "to B<none>\\&." msgstr "" "Konfiguriert eine zusätzliche Aktion, die ergriffen werden soll, falls die " "mit I<StartLimitIntervalSec=> und I<StartLimitBurst=> konfigurierte " "Ratenbegrenzung erreicht wird\\&. Akzeptiert die gleichen Werte wie die " "Einstellungen I<FailureAction=>/I<SuccessAction=> und führt die gleichen " "Aktionen aus\\&. Falls B<none> gesetzt ist, wird das Erreichen der " "Ratenbegrenzung keine Aktion auslösen, außer das der Start nicht erlaubt wird" "\\&. Standardmäßig B<none>\\&." #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "I<RebootArgument=>" msgstr "I<RebootArgument=>" #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "" "Configure the optional argument for the B<reboot>(2) system call if " "I<StartLimitAction=> or I<FailureAction=> is a reboot action\\&. This works " "just like the optional argument to B<systemctl reboot> command\\&." msgstr "" "Konfiguriert das globale Argument für den Systemaufruf B<reboot>(2), falls " "I<StartLimitAction=> oder I<FailureAction=> eine Neustartaktion ist\\&. Dies " "funktioniert genauso wie das optionale Argument für den Befehl B<systemctl " "reboot>\\&." #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "" "I<ConditionArchitecture=>, I<ConditionVirtualization=>, I<ConditionHost=>, " "I<ConditionKernelCommandLine=>, I<ConditionKernelVersion=>, " "I<ConditionSecurity=>, I<ConditionCapability=>, I<ConditionACPower=>, " "I<ConditionNeedsUpdate=>, I<ConditionFirstBoot=>, I<ConditionPathExists=>, " "I<ConditionPathExistsGlob=>, I<ConditionPathIsDirectory=>, " "I<ConditionPathIsSymbolicLink=>, I<ConditionPathIsMountPoint=>, " "I<ConditionPathIsReadWrite=>, I<ConditionDirectoryNotEmpty=>, " "I<ConditionFileNotEmpty=>, I<ConditionFileIsExecutable=>, I<ConditionUser=>, " "I<ConditionGroup=>, I<ConditionControlGroupController=>" msgstr "" "I<ConditionArchitecture=>, I<ConditionVirtualization=>, I<ConditionHost=>, " "I<ConditionKernelCommandLine=>, I<ConditionKernelVersion=>, " "I<ConditionSecurity=>, I<ConditionCapability=>, I<ConditionACPower=>, " "I<ConditionNeedsUpdate=>, I<ConditionFirstBoot=>, I<ConditionPathExists=>, " "I<ConditionPathExistsGlob=>, I<ConditionPathIsDirectory=>, " "I<ConditionPathIsSymbolicLink=>, I<ConditionPathIsMountPoint=>, " "I<ConditionPathIsReadWrite=>, I<ConditionDirectoryNotEmpty=>, " "I<ConditionFileNotEmpty=>, I<ConditionFileIsExecutable=>, I<ConditionUser=>, " "I<ConditionGroup=>, I<ConditionControlGroupController=>" #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "" "Before starting a unit, verify that the specified condition is true\\&. If " "it is not true, the starting of the unit will be (mostly silently) skipped, " "however all ordering dependencies of it are still respected\\&. A failing " "condition will not result in the unit being moved into the \"failed\" state" "\\&. The condition is checked at the time the queued start job is to be " "executed\\&. Use condition expressions in order to silently skip units that " "do not apply to the local running system, for example because the kernel or " "runtime environment doesn\\*(Aqt require their functionality\\&. Use the " "various I<AssertArchitecture=>, I<AssertVirtualization=>, \\&... options for " "a similar mechanism that causes the job to fail (instead of being skipped) " "and results in logging about the failed check (instead of being silently " "processed)\\&. For details about assertion conditions see below\\&." msgstr "" "Überprüft, dass die festgelegte Bedingung wahr ist, bevor eine Unit " "gestartet wird\\&. Falls sie nicht wahr ist, wird das Starten der Unit " "(größtenteils leise) übersprungen, allerdings werden alle ihre " "Ordnungsabhängigkeiten weiterhin berücksichtigt\\&. Eine fehlschlagende " "Bedingung führt nicht dazu, dass die Unit in den Zustand »failed« geschoben " "wird\\&. Die Bedingung wird zu dem Zeitpunkt überprüft, zu dem der in der " "Warteschlange befindliche Auftrag ausgeführt werden soll\\&. Verwenden Sie " "Bedingungsausdrücke, um geräuschlos Units zu überspringen, die in dem lokal " "laufenden System nicht zutreffen, beispielsweise da der Kernel oder die " "Laufzeitumgebung ihre Funktionalität nicht benötigt\\&. Verwenden Sie die " "verschiedenen Optionen I<AssertArchitecture=>, I<AssertVirtualization=>, … " "für einen ähnlichen Mechanismus, die dazu führen, dass ein Auftrag " "fehlschlägt (statt übersprungen wird) und zur Protokollierung über die " "fehlgeschlagene Überprüfung führt (statt geräuschlos verarbeitet zu " "werden)\\&. Für Details über Zusicherungsbedingungen siehe unten\\&." #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "" "I<ConditionArchitecture=> may be used to check whether the system is running " "on a specific architecture\\&. Takes one of I<x86>, I<x86-64>, I<ppc>, I<ppc-" "le>, I<ppc64>, I<ppc64-le>, I<ia64>, I<parisc>, I<parisc64>, I<s390>, " "I<s390x>, I<sparc>, I<sparc64>, I<mips>, I<mips-le>, I<mips64>, I<mips64-" "le>, I<alpha>, I<arm>, I<arm-be>, I<arm64>, I<arm64-be>, I<sh>, I<sh64>, " "I<m68k>, I<tilegx>, I<cris>, I<arc>, I<arc-be> to test against a specific " "architecture\\&. The architecture is determined from the information " "returned by B<uname>(2) and is thus subject to B<personality>(2)\\&. Note " "that a I<Personality=> setting in the same unit file has no effect on this " "condition\\&. A special architecture name I<native> is mapped to the " "architecture the system manager itself is compiled for\\&. The test may be " "negated by prepending an exclamation mark\\&." msgstr "" "I<ConditionArchitecture=> kann zur Prüfung verwandt werden, ob das System " "auf einer bestimmten Architektur läuft\\&. Akzeptiert einen aus I<x86>, " "I<x86-64>, I<ppc>, I<ppc-le>, I<ppc64>, I<ppc64-le>, I<ia64>, I<parisc>, " "I<parisc64>, I<s390>, I<s390x>, I<sparc>, I<sparc64>, I<mips>, I<mips-le>, " "I<mips64>, I<mips64-le>, I<alpha>, I<arm>, I<arm-be>, I<arm64>, I<arm64-be>, " "I<sh>, I<sh64>, I<m68k>, I<tilegx>, I<cris>, I<arc>, I<arc-be>, um gegen " "eine bestimmte Architektur zu prüfen\\&. Die Architektur wird aus der durch " "B<uname>(2) zurückgelieferten Information bestimmt und unterliegt daher " "B<personality>(2)\\&. Beachten Sie, dass eine Einstellung I<Personality=> in " "der gleichen Unit-Datei keine Auswirkung auf diese Bedingung hat\\&. Ein " "besonderer Architekturname I<native> wird auf die Architektur, für die der " "Systemverwalter selbst kompiliert wurde, abgebildet\\&. Der Test kann durch " "Voranstellung eines Ausrufezeichens negiert werden\\&." #. type: Plain text #: archlinux debian-unstable msgid "" "I<ConditionVirtualization=> may be used to check whether the system is " "executed in a virtualized environment and optionally test whether it is a " "specific implementation\\&. Takes either boolean value to check if being " "executed in any virtualized environment, or one of I<vm> and I<container> to " "test against a generic type of virtualization solution, or one of I<qemu>, " "I<kvm>, I<zvm>, I<vmware>, I<microsoft>, I<oracle>, I<xen>, I<bochs>, " "I<uml>, I<bhyve>, I<qnx>, I<openvz>, I<lxc>, I<lxc-libvirt>, I<systemd-" "nspawn>, I<docker>, I<rkt> to test against a specific implementation, or " "I<private-users> to check whether we are running in a user namespace\\&. See " "B<systemd-detect-virt>(1) for a full list of known virtualization " "technologies and their identifiers\\&. If multiple virtualization " "technologies are nested, only the innermost is considered\\&. The test may " "be negated by prepending an exclamation mark\\&." msgstr "" "I<ConditionArchitecture=> kann zur Prüfung verwandt werden, ob das System in " "einer virtualisierten Umgebung ausgeführt wird und optional testen, ob es " "eine bestimmte Implementierung ist\\&. Akzeptiert entweder einen logischen " "Wert, um zu prüfen, ob es in einer virtualisierten Umgebung ausgeführt wird " "oder entweder I<vm> oder I<container>, um gegen eine generische Art von " "Virtualisierungslösung zu prüfen oder einen aus I<qemu>, I<kvm>, I<zvm>, " "I<vmware>, I<microsoft>, I<oracle>, I<xen>, I<bochs>, I<uml>, I<bhyve>, " "I<qnx>, I<openvz>, I<lxc>, I<lxc-libvirt>, I<systemd-nspawn>, I<docker>, " "I<rkt>, um gegen eine bestimmte Implementierung zu prüfen oder I<private-" "users>, um zu prüfen, ob das System in einem Benutzernamensraum läuft\\&. " "Siehe B<systemd-detect-virt>(1) für eine vollständige Liste der bekannten " "Virtualisierungstechniken und ihrer Kennungen\\&. Falls mehrere " "Virtualisierungstechniken verschachtelt sind, wird nur die innerste " "betrachtet\\&. Der Test kann durch Voranstellung eines Ausrufezeichens " "negiert werden\\&."
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