Hallo Helge, Am Sonntag, 10. Februar 2019, 14:48:28 CET schrieb Helge Kreutzmann: > Moin, > On Sun, Feb 10, 2019 at 12:18:57PM +0100, Mario Blättermann wrote: > > vorab noch eine Anmerkung: Wenn du schon größere po-Dateien zerlegst, dann > > ergibt es meiner Meinung nach wenig Sinn, einfach nach Anzahl der Strings zu > > teilen. Gerade in diesem Teil wird deutlich, dass er durch sehr lange > > Absätze > > ziemlich groß wird. Mit moderaten 42 Strings, aber dafür 550 Zeilen ist er > > fast > > doppelt so groß wie die Teile, in die ich meine Dateien immer zerlegt habe. > > Ich weiß, du arbeitest da mit Skripten, aber könntest du das entsprechende > > Skript nicht etwas anpassen, dass es bei etwa 300 Zeilen teilt? > > Größe ist etwas, was ich nicht im Auge habe. Ich werde aber versuchen, > drauf zu achten und ggf. neu zu zerlegen. > > Und was mir ganz wichtig ist, ich freue mich über jede Rückmeldung, > aber sie muss nicht (sofort) sein. Bei größeren Korrekturleseblöcken > mache ich es dann so, dass ich einfach die E-Mail postpone und später > erneut weiter dran arbeite, dann dauert es einfach länger. > Ja, ist schon klar. Aber wenn die Blöcke so groß sind wie der letzte, dann hebelt das den Sinn des Splittens aus, es sei denn, es geht um Dateien mit 1000 Strings.
> > #. type: Plain text > > #: archlinux debian-unstable > > msgid "" > > "Turn on task accounting for this unit\\&. Takes a boolean argument\\&. If " > > "enabled, the system manager will keep track of the number of tasks in the " > > "unit\\&. The number of tasks accounted this way includes both kernel > > threads " > > "and userspace processes, with each thread counting individually\\&. Note " > > "that turning on tasks accounting for one unit will also implicitly turn it > > " > > "on for all units contained in the same slice and for all its parent slices > > " > > "and the units contained therein\\&. The system default for this setting > > may " > > "be controlled with I<DefaultTasksAccounting=> in B<systemd-system." > > "conf>(5)\\&." > > msgstr "" > > "Schaltet Prozessbuchführung für diese Unit ein\\&. Akzeptiert ein > > logisches " > > "Argument\\&. Falls aktiviert, wird der Systemverwalter die Anzahl der " > > "Prozesse in der Unit nachverfolgen\\&. Die Anzahl der auf diese Art " > > "buchgeführten Prozesse enthält sowohl Kernel-Threads als auch " > > "Benutzerprozesse, wobei jeder Thread einzeln zählt\\&. Beachten Sie, dass " > > "das Einschalten der Prozessbuchführung für eine Unit dies implizit auch > > für " > > "alle Units, die in der gleichen Scheibe enthalten sind und für alle " > > "Elternscheiben und die darin befindlichen Units einschaltet\\&. Die " > > "Systemvorgabe für diese Einstellung kann durch I<DefaultTasksAccounting=> > > in " > > "B<systemd-system.conf>(5) gesteuert werden\\&." > > > > Hier würde »Verfolgung« statt »Buchführung« passen. Schreibt Systemd > > eigentlich > > diese Buchführung ins Journal? Dann ginge auch »Protokollierung«. > > Verfolgung ist »tracing«, ein anderes Konzept. Zur zweiten Frage: > Keine Idee, da müsste ich mal die Handbuchseiten zu studieren :-)) > Aber es steht dort definitiv nicht logging, wieder ein anderes > Konzept. > Hin oder her, die Buchführung ist ein Begriff aus dem Finanzwesen, der meiner Meinung nach hier nichts zu suchen hat. Ich halte es nicht für etwas Unumstößliches, was unbedingt in der Übersetzung wortwörtlich auftauchen muss. Ist wohl eher ein »genialer« Einfall eines der Originalautoren… > > Elternscheiben → übergeordneten Scheiben > > Das ist zu unscharf. Eltern sind genau die direkten Vorfahren, während > »übergeordnet« auch Vorfahren zweiter und höherer Generation sein > können (z.B. Großeltern). > Es war nur ein Versuch. Ich mag dieses Eltern-Kind-Gedöns nicht, es passt einfach nicht in technische Texte. Vielleicht »direkt übergeordneten Scheiben«? Gruß 'Mario