Hallo Helge, > #: archlinux debian-buster debian-unstable fedora-rawhide mageia-cauldron > #: opensuse-tumbleweed > msgid "" > "E<.Sm off> E<.Oo Ar bind_address : Oc> E<.Ar port : local_socket> E<.Sm on> " > "E<.Xc>" > msgstr "" > "E<.Sm off> E<.Oo Ar Anbindeadresse : Oc> E<.Ar Port : lokales_Socket> E<.Sm " > "on> E<.Xc>"
> #. type: Plain text > #: archlinux debian-buster debian-unstable fedora-rawhide mageia-cauldron > #: opensuse-tumbleweed > msgid "" > "This works by allocating a socket to listen to either a TCP E<.Ar port> or " > "to a Unix socket on the remote side. Whenever a connection is made to this " > "port or Unix socket, the connection is forwarded over the secure channel, " > "and a connection is made from the local machine to either an explicit " > "destination specified by E<.Ar host> port E<.Ar hostport>, or E<.Ar " > "local_socket>, or, if no explicit destination was specified, E<.Nm> will act > " > "as a SOCKS 4/5 proxy and forward connections to the destinations requested " > "by the remote SOCKS client." > msgstr "" > "Dies funktioniert, indem auf der fernen Seite ein Socket bereitgestellt " > "wird, das entweder auf einem TCP-E<.Ar Port> oder einem Unix-Socket auf " > "Anfragen warten. " Vorschlag: »Dazu wird auf der fernen Seite ein Socket bereitgestellt, der entweder auf einem TCP-E<.Ar Port> oder einem Unix-Socket auf Anfragen wartet.« > Immer wenn eine Verbindung zu diesem Port oder Unix-Socket " > "vorgenommen wird, wird die Verbindung über den sicheren Kanal weitergeleitet > " s/vorgenommen/aufgebaut/ > "und eine Verbindung wird von der lokalen Maschine zu entweder einem " > "expliziten Ziel (angegeben durch den Port E<.Rechnerport> auf dem E<.Ar " > "Rechner> oder E<.Ar lokales_Socket>) oder, falls kein explizites Ziel " > "angegeben ist, zu dem SOCKS 4/5-Proxy, als der E<.Nm> agiert, aufgebaut wird > " > "und in letzterem Fall werden die Verbindungen zu dem Ziel aufgebaut, die vom > " > "fernen SOCKS-Client erbeten wurden." Äh … was? Nach der Klammer wird's wirr. Vorschlag: »Immer wenn eine Verbindung zu diesem Port oder Unix-Socket aufgebaut wird, wird sie über den sicheren Kanal weitergeleitet und eine weitere Verbindung erstellt, die zu einem expliziten Ziel führt (angegeben durch den Port E<.Rechnerport> auf dem E<.Ar Rechner> oder E<.Ar lokales_Socket>). Falls kein Ziel genannt wurde, arbeitet E<.Nm> als SOCKS4/5-Proxy und leitet die Verbindungen zu den Zielen weiter, die vom entfernten SOCKS-Client angegeben werden.«