On Sat, Aug 11, 2018 at 12:36:25AM +0200, Andreas Meier wrote:
> Ich könnte sowohl mit Track oder Service gut leben, aber aus den bisherigen
> Argumenten leitet sich ggf. eine Empfehlung ab:
> > Die Abgrenzung track zu service: letzteres ist es dann, wenn es keiner
> > höheren Klasse angehört und wo hinführt, sonst track. 

Auch das ist umstritten. Für mich gehört service nicht zu den
Straßenklassen. Und die defintion im Wiki sagt auch das es sich 
eher um Wege auf Firmengeländen etc d.h. keine öffentlichen Wege 
handelt.

> Das finde ich eine sehr schön einfache und praktikable Definition, die ich
> bisher so nicht vor Augen hatte.

> Wenn man weiß (woher auch immer), dass der WSV die Wege unterhält, um die
> Wasserstraße zu kontrollieren, dann führen die Wege ja ausdrücklich „wo“
> hin. Das Ziel ist einfach kein Punktobjekt, sondern eine ausgedehnte
> Strecke. Damit wäre „highway = service“ meines Erachtens sowohl vom
> Bauchgefühl als auch im Sinne der Definition gerechtfertigt.

Für micht ist es das weil das eben ein Privatweg der WSV ist auf dem
der öffentlichkeit das Begehen und Befahren mit dem Fahrrad erlaubt ist.

> Damit käme es aber vor allem auf die Abgrenzung ab, welche Wege (inkl.
> Zu-/Verbindungswege?) gehören genau zur WSV oder einer entsprechenden
> Organisation. Ist das erkennbar oder wird das Service-Netz dann
> bruchstückhaft?

Ich denke ab den jeweiligen zufahrtsbeschränkungen d.h. Schranken etc.

Flo
-- 
Florian Lohoff                                                 [email protected]
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