Hallo Robert,
Ist doch eigentlich grundsätzlich so: Adressbücher von Mailprogrammen
Hhm... genau so etwas (und den "Workaround" in Deiner Antwort-Mail) habe
ich gemeint.
Unterkapitel "Verwendung von Adressbüchern" und dann den Text s. weiter
unten und den Text in Deiner Antwort-Mail.
Ich habe aber schon verstanden, dass Du der Meinung bist, dass dies
nicht sinnvoll ist. Ich habe aber nicht verstanden, warum Du dieser
Meinung bist.
Wenn Du magst, füge ich dieses Unterkapitel auch selbst ein. Für diesen
Fall: schicke mir bitte dann Deine "Arbeitsdatei" zu.
Gruß
Jochen
Am 06.04.2014 17:25, schrieb Robert Großkopf:
Hallo Jochen,
was hälst Du davon, diesen Hinweis in das Handbuch einzubauen?
Nicht so sehr viel. Das habe ich auch nur raus bekommen, indem ich auf
meinen T-Online-Account gegangen bin und dort in dem Adressbuch
nachgeschaut habe. Ich nutze den Webmaildienst nicht und deswegen steht
da auch nur meine eigene Adresse drin.
Ist doch eigentlich grundsätzlich so: Adressbücher von Mailprogrammen
können in Base nur angeschaut, aber nicht bearbeitet werden. Base bietet
schreibenden Zugang zu Datenbanken, die z.B. über JDBC oder ODBC
angesprochen werden können. Dann gibt es noch direkten schreibenden
Zugang zu PostgreSQL und MariaDB/MySQL (sofern der Treiber dazu geeignet
ist ...) und zu lokalen Datenbanken wie dBase.
Gruß
Robert
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