Am 27.03.2010 14:03, Martin Simon: > Am 27. März 2010 13:21 schrieb Martin Koppenhoefer<[email protected]>: > >> am Besten wir behandeln das wie im Vertrag zwischen der Bundesrepublik >> Deutschland und dem Königreich der Niederlande über die Regelung der >> Zusammenarbeit in der Emsmündung vom 8. April 1960 abgemacht: im >> Bereich der Emsmündung im „Geiste guter Nachbarschaft“ >> zusammenarbeiten... >> >> Zur Vollständigkeit wäre es allerdings schon nett, wenn man in solchen >> Fällen beide Grenzvarianten hätte und der unklare Zustand irgendwie >> auch aus den Daten ablesbar wäre, was meint Ihr? > > Wie wäre es denn, einfach die Grenzen jeweils so einzutragen, wie sie > von den beiden Ländern gesehen werden? > > Dann gäbe es eben eine Überlappung, aber diese existiert ja auch > tatsächlich und man scheint die Ansicht der jeweiligen Gegenseite > zumindest zu "dulden" und geht nicht dagegen vor. Dafür spräche auch, > daß dieses Gebiet scheinbar tatsächlich kooperativ von beiden Ländern > gemeinsam verwaltet wird. > > Mit einer solchen Vorgehensweise (immer das "beanspruchte" Gebiet > eines Staates eintragen, auch wenn es aufgrund von Disputen > Überschneidungen erzeugt) können wir uns einige Probleme vom Hals > halten, bleiben weitgehend objektiv und bilden einfach die "Realität" > ab, wie es unserer Tradition entspricht.
Oder einfach gar keine Grenze eintragen und das Gebiet als "disputed" einzeichnen. Das wäre die neutralste Position. So wie hier zwischen Chile und Argentinien: http://osm.org/go/Jcvhj6-- Claudius _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

