On Mon, Aug 27, 2018 at 11:31:00AM +0200, Martin Koppenhoefer wrote: > klar, wenn man es nicht erkennt, dann kann man es auch nicht taggen. Ich > würde diese Frage aber eher sekundär sehen, im vorliegenden Fall _ist_ es > ja klar, dass es sich um Betriebswege der WSV handelt, d.h. es ging um das > konkrete Tagging wenn man einen Weg als solchen erkannt hat.
Na vor allem ist das im moment ein Wildwuchs. Ich bin gerade letzte Woche die Reste des Weser-Datteln-Kanals gefahren (Von Haltern nach Xanten) und da findet man alle varianten. Mal ist das ein footway + bicycle=yes, mal ein track, mal ein path, mal ein service und beliebige kombinationen (tracktype auf highway=service/cycleway) etc. Das ist so getagged wie der der das gemacht hat gerade so meinte. Dazu kommen wildeste Konstellationen von access tags . Überwiegend sind es tracks aber dann auch wieder mit total abstrusen Übergängen von track zu footway zu track und so. Also alles relativ Hahnebüchen. Tatsache ist das es für 2 Spurige Fahrzeuge der WSV Nutzbar ist - und letzte Woche sind mir auch mehrfach Streckenposten der WSV begegnet. D.h. IMHO scheiden path/cycleway/footway aus da die per definition nicht durch 2 spurige Fahrzeuge nutzbar sind. Und ich halte den service nach wie vor für Richtig da es sich um ein Firmengelände handelt und Fußgänger/Radfahrer nur partiell geduldet sind. Mit Agrar oder Forstwirtschaft wie im original Wiki Artikel zu Track hat das gar nichts zu tun. Flo -- Florian Lohoff [email protected] UTF-8 Test: The 🐈 ran after a 🐁, but the 🐁 ran away
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