On 27.08.2015 21:45, Markus Straub wrote: > Zusätzlich zur Tatsache, dass surface betrachtet wird aber nicht sac_scale > (was zur lustigen Tatsache führt, dass der Klettersteig am begehbarsten > aussieht), sieht man die unpaved Fußwege hinter natural=scree praktisch gar > nicht mehr.. > > Ich hoffe auch, dass sich da wieder was zum besseren wendet (wobei ich es > grundsätzlich schon gut finde, dass surface im Rendering verwendet wird)
Ich behaupte mal, dass es keinen Sinn hat, genau 2 Linienstile einzuführen und von einem Tag abhängig zu machen, von dem über 30 verschiedene Werte dokumentiert sind. Gehört surface=cobblestone jetzt zu den guten oder zu den schlechten? Diese Einteilung in zwei Töpfe ist doch willkürlich und nutzlos. sac_scale für die Unterscheidung herzunehmen ist genausowenig eine Lösung. Denn laut Wiki soll es nur für "hiking or climbing" Wege verwendet werden. D.h. weder ein Jagdsteig noch ein Gamssteigerl noch ein Trampelpfad durch die städtische Grünfläche tragen ein sac_scale Tag, wenn es nach der Dokumentation geht. Wie stellt man nun einen Weg dar, auf dem kein sac_scale=* gesetzt ist? Was soll der Renderer als Default annehmen? Für die meisten Pfade und noch mehr die meisten highway=footway kann man wohl von einer geringen Schwierigkeit ausgehen. Es gibt aber Ausnahmen vor allem im Gebirge, wo die Pfade abseits von Wanderwegen zumeist schwieriger sind. Wenn man für diese wilden Pfade von sac_scale=hiking ausgeht, während der Wanderweg mit sac_scale=demanding_mountain_hiking getaggt ist, kommen wir total in die Bredouille. Darum schlug ich in der Carto-Diskussion vor, trail_visibility als Kriterium zu nehmen. Das hat eine klare Skala, und es ist auf alle Wege anwendbar. Aber es kam drauf weder ein Muh noch ein Mäh. -- Friedrich K. Volkmann http://www.volki.at/ Adr.: Davidgasse 76-80/14/10, 1100 Wien, Austria _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
