Hallo Helge, > > #. type: SH > > #, no-wrap > > msgid "OPTIONS AND DIRECTIVES" > > msgstr "OPTIONEN UND ANWEISUNGEN" > > Ich würde bei »Directive« bleiben, aber ich glaube, wir hatten den > Punkt schon diskutiert? > Ja, hatten wir. Ich hatte in irgendeiner Korrekturrunde »Anweisung« für »Directive« vorgeschlagen und du hattest es angenommen und global geändert. Ich weiß aber nichtr mehr, in welchem Commit das war.
> > #. type: Plain text > > msgid "" > > "The following is a list of standard options and directives available for > > use " > > "in a PKGBUILD\\&. These are all understood and interpreted by makepkg, and > > " > > "most of them will be directly transferred to the built package\\&. The " > > "mandatory fields for a minimally functional PKGBUILD are B<pkgname>, " > > "B<pkgver>, B<pkgrel> and B<arch>\\&." > > msgstr "" > > "Nachfolgend finden Sie eine Liste der Standardoptionen und -anweisungen, > > die " > > "in einem PKGBUILD verwendbar sind\\&. Diese werden alle durch makepkg " > > "verstanden und interpretiert\\%. Die meisten davon werden direkt in das " > > "erstellte Paket übertragen\\&. Die obligatorischen Felder für einen > > minimal " > > "funktionalen PKGBUILD sind B<pkgname>, B<pkgver>, B<pkgrel> und > > B<arch>\\&." > > Ich würde hier s/makepkg/Makepkg/ (aber ich weiß nicht, ob ich Dein > System dazu verstanden habe). > Leider folgen die Pacman-Handbuchseiten generell oft nicht den Konventionen, die eigentlich besagen, dass der Befehl als solcher hervorgehoben werden muss. Deshalb bin ich darauf ausgewichen, den Befehl groß zu schreiben, damit der wenigstens als Programmname gedeutet wird. Werde ich hier auch machen. > In meinem Sprachgebrauch wird »obligatorisch« selten verwandt, daher > würde ich s/obligatorischen/zwingend erforderlichen/, aber das mag > regional unterschiedlich sein. > »Obligatorisch« würde ich nicht meinem regionalen Sprachgebrauch zuordnen, ich habe es einfach schon oft für »mandatory« verwendet. Es ist meiner Meinung nach genug eingedeutscht. Aber ich ändere es dennoch in »zwingend erforderlich«. > > > #. type: Plain text > > msgid "" > > "Either the name of the package or an array of names for split packages\\&. > > " > > "Valid characters for members of this array are alphanumerics, and any of > > the " > > "following characters: \\(lq@ \\&. _ + -\\(rq\\&. Additionally, names are > > not " > > "allowed to start with hyphens or dots\\&." > > msgstr "" > > "gibt entweder den Namen des Pakets oder ein Feld aus Namen für geteilte" > > " Pakete an\\&. Für die Elemente des Feldes können Sie alphanumerische > > Zeichen" > > " sowie die folgenden Zeichen verwenden »@ \\&. _ + -«\\&. Außerdem dürfen" > > " Namen nicht mit Bindestrichen oder Punkten beginnen\\&." > > ggf. s/geteilte/aufgeteilte/ Ich hatte mich schon für »geteilt« bei »splitted« entschieden, das würde ich auch konsistent so belassen. > > #. type: Plain text > > msgid "" > > "The version of the software as released from the author (e\\&.g\\&., " > > "I<2\\&.7\\&.1>)\\&. The variable is not allowed to contain colons, forward > > " > > "slashes, hyphens or whitespace\\&." > > msgstr "" > > "gibt die vom herausgebenden Autor festgelegte Version des Pakets an" > > " (beispielsweise I<2\\&.7\\&.1>)\\&. Die Variable darf keine Doppelpunkte," > > " Schrägstriche, Bindestriche oder Leerzeichen enthalten\\&." > > Whitespace müssen wir noch diskutieren. (Merker) > Wenn Leerzeichen nicht eindeutig genug ist, dann könnte ich mich hier mit »Leerräume« anfreunden. Mir klingt Leerraumzeichen einfach zu sperrig, weil ich es noch nirgends gelesen habe. Wenn es konkret um die möglichen Zeichen geht, die »whitespace« beinhalten kann, dann ist es vielleicht OK, ansonsten klingt »Leerräume« wesentlich gefälliger. Das schreibe ich jetzt erst einmal so rein. > > #. type: Plain text > > msgid "" > > "The pkgver variable can be automatically updated by providing a pkgver() " > > "function in the PKGBUILD that outputs the new package version\\&. This is " > > "run after downloading and extracting the sources and running the prepare() > > " > > "function (if present), so it can use those files in determining the new " > > "pkgver\\&. This is most useful when used with sources from version control > > " > > "systems (see below)\\&." > > msgstr "" > > "Die Variable »pkgver« kann automatisch aktualisiert werden, indem Sie eine" > > " pkgver()-Funktion im PKGBUILD bereitstellen, welche die neue Paketversion" > > " ausgibt\\&. Diese Funktion wird beim Herunterladen und Entpacken der > > Quellen" > > " aufgerufen und führt die prepare()-Funktion aus (falls vorhanden), so > > dass" > > " die deren Dateien zur Ermittlung der neuen Paketversion verwendet werden" > > " können\\&. Dies ist insbesondere nützlich, wenn Sie Quellen aus" > > " Versionsverwaltungssystemen verwenden\\&." > > Ich verstehe das anders (und außerdem ist der letzte Teilsatz schief) > s/Diese Funktion … können/ > /Diese Funktion wird ausgeführt, nachdem die Quellen heruntergeladen > und entpackt wurden und nachdem, falls vorhanden, die Funktion > prepare() ausgeführt wurde\\&. Daher kann sie diese Dateien zur > Bestimmung der neuen »pkgver« verwenden\\&. > Sehr ähnlich übernommen. Ich habe das »pkgver« in Klammern hinter Paketversion gesetzt. > s/verwenden/verwenden (siehe unten)/ > > > #. type: Plain text > > msgid "" > > "This is the release number specific to the distribution\\&. This allows " > > "package maintainers to make updates to the package\\(cqs configure flags, " > > "for example\\&. This is typically set to I<1> for each new upstream > > software " > > "release and incremented for intermediate PKGBUILD updates\\&. The variable > > " > > "is a postive integer, with an optional subrelease level specified by > > adding " > > "another postive integer separated by a period (i\\&.e\\&. in the form > > x\\&." > > "y)\\&." > > msgstr "" > > "bezeichnet die distributionsbezogene Release-Nummer\\&. Dadurch wird" > > " Paketbetreuern beispielsweise ermöglicht, die Configure-Schalter eines" > > " Pakets zu aktualisieren\\&. Diese Nummer wird für jede neue" > > " Upstream-Veröffentlichung üblicherweise auf I<1> gesetzt und bei jedem" > > " zwischenzeitlich aktualisierten PKGBUILD im 1 erhöht\\&. Die Variable ist" > > " eine positive Ganzzahl, wobei Sie für jede Zwischenveröffentlichungsstufe" > > " eine weitere positive Ganzzahl hinzufügen können, durch einen Punkt > > getrennt" > > " (zum Beispiel in der Form x\\&.y)\\&." > > Upstream ist aus der UI? Das taucht dort gar nicht auf, deshalb habe ich es auch nicht übersetzt. > s/im 1 erhöht/erhöht/ (oder »um 1«, aber dieses Detail steht nicht im > Original) > Klar, man kann diese Nummer auch um 47 oder 573 statt 1 erhöhen, das kann der Paketbauer selbst entscheiden. Aber es ist nun mal gängige Praxis, hier einfach hochzuzählen. Das wird bei Debian nicht anders sein, bei RPM ist es jedenfalls so. Egal, ich lasse es weg, um beim Original zu bleiben. > Ich würde: > s/eine weitere … können, durch … getrennt/ > durch … getrennt eine weitere … können/ Hier halte ich ausnahmsweise die Auslagerung hinter das Komma für besser lesbar als deine Version. Gruß Mario