Am 31. Mai 2011 18:26 schrieb Frederik Ramm <[email protected]>:
> Von mir aus soll sich jeder
> das Leben so schwer machen, wie er will, solang er es nicht *anderen* schwer
> macht.


das war ja der Ansatzpunkt: m.E. macht man den anderen das Leben
schwer, wenn man Dinge verbindet, die gar nicht verbunden sind, und
man für kleine Verfeinerungen erstmal die nicht zusammengehörigen
Objekte mühsam auftrennen muss. Oder wenn man Multipolygonmonster für
landuse=residential (etc.) anlegt, wo klare Flächen ausreichend wären.

Auf dem Land mag das noch eher angehen, da man sowieso erstmal nicht
flächendeckend von einer hohen Detaillierung ausgehen kann, aber in
der Stadt führt das oft dazu, dass sich Folgefehler einschleichen.
M.E. ist das Mappen von Flächen in ihren wahren Grenzen die Methode,
die am besten skaliert und sich am einfachsten "weitermappen" lässt.
Multipolygone, wie oft gesehen z.B. für landuses, entwickeln sich im
Laufe des Mappens immer mehr zu unübersichtlichen Monstern (die kaum
von einem neuen Mapper durchdrungen werden können), während meistens
klare schlichte Flächen ausreichend und aussagekräftiger wären.

Gruß Martin

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