Am 27. Juni 2009 22:00 schrieb Garry <[email protected]>: > Martin Simon schrieb:
>> Was ist an der Regel "2 Ways bei durchgezogener Linie" denn bitte >> einfacher und einprägsamer als an der Regel "2 Ways bei baulicher >> Trennung"? >> > Dass man erst gar nicht zwischen den beiden Fällen unterscheiden und es > vermerken muss - > Einzeichnen, highway setzen, oneway setzen und schon hat man alle > wichtigen Informationen > die man braucht... Und verliert die information, ob dort eine Straße verläuft oder zwei... prima. >> Mir jedenfalls graust es vor den Linienhaufen, die 1-2 Mapper in >> meiner Umgebung schon bei Verzögerungs- und Beschleunigungsstreifen >> (*keine* durchgezogene Linie) anlegen. >> > Um die Beschleunigungsstreifen geht es nicht - hier bin ich auch für ein > einzelnes waysegment > das mit einem entsprechenden Tag an den angesetzten Streifen hinweisst. > Gemeint sind die eigentlichen Ein/Ausfahrt Fahrspuren von > autobahn(ähnlich) ausgebauten Strassen > um u.a. Anweisungen die zu Geisterfahrten führen können von vorneherein > auszuschliessen ohne > irgendwelche Winkelintelligenzen etc. beim Router vorauszusetzen . Was hat das denn mit Geisterfahrern zu tun? die hast du bei fehlendem oneway-tag mit deinem Modell mit genau so großer Wahrscheinlichkeit wie mit meinem. Du meinst wohl unerlaubtes Wenden? Da genügt entweder *eine* turn restriction, eine triviale winkelabhängige Kostenbewertung von Abbiegeaktionen, wie sie Garmin schon seit Ewigkeiten macht oder eine Anzahl von 3 oder mehr Gehirnzellen beim Navibenutzer... wer mit 80 Sachen eine Abfahrt hinunter rauscht und plötzlich eine Vollbremsung mit anschließendem U-turn hinlegt, weil sein Navi das empfiehlt, der rast wohl auch mit 50 in den Rhein, weil die angezeigte Brücke doch eine Fähre war... Und nein, OSM wird in den nächsten 30 Jahren nicht für dein Roboterauto-Projekt taugen, soviel ist sicher. Gruß, Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

