Am 27. April 2009 17:34 schrieb Bernd Wurst <[email protected]>: > > Es ist der persönlichen Präferenz des Mappers überlassen ob er die > typischerweise dort vorhandene doppelte oder dicke Trennlinie als Grund nimmt > um die Fahrtrichtungen separat zu mappen oder ob er es lieber aufgrund der > gemeinsamen Asphaltdecke als ein Weg modelliert.
> Es gibt für beide Vorgehensweisen gute und nachvollziehbare Gründe und es > herrscht eben kein Konsens. ja, z.B. auf Autobahnbaustellen gibt es gelegentlich auch keine physische Grenze zwischen entgegengesetzten Richtungen: macht es Eurer Ansicht nach dort Sinn, Gegenverkehr (also highway=motorway, oneway=no) zu modellieren? Damit das Navi dann sagt: wenn frei ist, bitte wenden? Das würden auch Polizei und Rettungskräfte nicht machen (höchstens vielleicht im Krieg). Oder wenn es nur kleinere Büsche sind, und der Bordstein nicht allzuhoch? Ich modelliere grundsätzlich 2 Richtungen und oneway, auch wenn es nur eine Stelle mit dichtem Verkehr und durchgezogener Linie ist. Kurz also immer dann, wenn man dort niemals wenden würde (selbst wenn die "echte" Trennung fehlt). Wenn man mit dem Fahrrad dann diese Stelle überquert muss das Navi halt neuberechnen. Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

