Das kann man alles so stehen lassen....
Generell würde ich mir wünschen dass wir die Möglichkeit beizutragen
nich unotig komplizieren... Ein paar verklebte Flächen können wir
sicher hinnehmen wenn wir dadurch einen neuen mapper gewinnen
können.....
Originalnachricht
Von: Volker
Gesendet: Sonntag, 21. Oktober 2018 01:36
An: [email protected]
Antwort an: Openstreetmap allgemeines in Deutsch
Betreff: Re: [Talk-de] Androhung von Benutzersperren für Verklebe-Ideologie
+1
+ drei Ergänzungen
1. Auch wenn die Antworten auf Changesetkommentare teilweise
ziemlich patzig sind, sollte generell der Ton in
Changesetkommentaren, der tendenziell immer rauher wird, seitdem es
die Changesetkommentare gibt, wieder in Richtung Sachargumente und
Nettikette gehen.
2. Der Spass am "Rule lawering" sollte denjenigen, die es massiv
parktizieren, gründlichst vergellt werden.
3. Ich bin keine Freund davon irgendjemanden wegen Kleinigkeiten bei
der DWG zu verpetzen.
Am 20.10.2018 um 16:02 schrieb Frederik Ramm:
Hi,
On 10/19/2018 09:32 PM, Martin Koppenhoefer wrote:
kannst Du das spezifizieren? Wenn es ums Verkleben geht, soll man
neue Mapper freundlich begrüßen und höchstens in einem Nebensatz
das Verkleben ansprechen? Oder ist jeder Hinweis darauf verboten,
wenn es um Neulinge geht?
Also, ich würde mal sagen, man soll es generell unterlassen, in einer
Changeset-Diskussion Zeugs zu diskutieren, das mit der konkreten
Änderung nichts zu tun hat.
Ansonsten würde ich sagen, das *absichtliche* Verkleben von Flächen und
Wegen, die man selbst nicht neu gemappt hat, sollte nach wie vor
kritisiert werden dürfen.
Aber wenn jemand neue Daten beiträgt und dabei ein bisschen "klebt", ist
das noch kein Grund für eine freundliche und erst recht nicht für eine
unfreundliche Ermahnung. Und wenn jemand dann trotzdem solche
Changeset-Kommentare schreibt, und ein Dritter das merkt, dann soll der
sich bitte an die DWG wenden statt auch noch in die Diskussion
einzusteigen und den Verteidiger der Entrechteten zu spielen.
Und wer in dieser Aussage eine Lücke findet und meint, er könnte immer
noch seine verklebe-politischen Ideen pushen, indem er z.B. die Mapper
per persönlicher Nachricht anschreibt oder ihnen gefaltete Zettelchen
unter die Windschutzscheibe klebt ("Du hast ja nur von
Changeset-Diskussionen gesprochen"), der kriegt dafür auch nicht den
Innovations-Award - einigen der Spezialisten in der aktuellen Diskussion
scheint das sog. "rule lawyering" ausgesprochenen Spass zu bereiten.
Mittelfristig wäre es gut, wenn wir in dieser Sache zu einem Konsens im
Projekt oder zumindest mal in Deutschland kommen könnten. So schwer kann
das doch nicht sein?
Bye
Frederik
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