Genau, es existieren keine Knoten, von daher ist es sehr unübersichtlich und wenn dann werden zumindest Routen mit dem Hauptrichtungen benötigt. Ein Gitternetzwerk hilft nicht wirklich, vorallem wenn es einige innerer Äste gibt, welche plötzlich enden.
Fürs Routen sind solche Netze eher unbrauchbar, vorallem wenn erst einmal noch eine Relation abgefragt werden muss, wo doch alle relevanten Daten an den Linien zu finden sind. Mit lokaler Ortskenntnis finde ich oft bessere Routen als auf dem Fahrradweg and der Hauptstraße entlang zu fahren In meiner Gegend sind das alles lcn denn die Ortsnamen sind maximal die nächste Gemeinde im angrenzenden Kreis an sonsten alles innerhalb des Landkreises. Nach wie vor halte ich es für die einfachste Lösung ein simples lcn=yes an die Linien und den operator an die Wegweiser. Das gleiche trifft auch auf lwn zu (in D gelbe, liegende Raute). cu fly Am 06.02.2015 um 10:23 schrieb Jo: > Das sind wohl etwas mehr als Wegweiser. Diese Routen sind doch etwas > angenämer fürs Radfahren. Hier (Belgien, Niederlände, kleine Teile auch in > Deutschland) würden wir die als rcn eintragen, nur haben die Knoten des > Netzwerks hier Nummer. > 2015-02-06 10:09 GMT+01:00 Manuel Reimer <[email protected]>: > >> Jo <winfixit <at> gmail.com> writes: >>> Könntest du mal einige fotos von diese Schilder hochladen, vielleicht auf >>> Mapillary.com? Dann können wir die auch sehen und eine Aussage drüber >>> machen, ob sie in OSM gehören als Wanderrouten oder nur als Wegweiser. >> >> Hier gibt es einige Fotos: >> >> https://wiki.openstreetmap.org/wiki/User:Snoopy88/Radwegenetz >> >> Sieht eben in Etwa so aus als würde man an eine X-beliebige Straßenkreuzung >> kommen. >> >> Gut gemeinter Hinweis aber eine Route wird erst draus wenn man geplant hat >> wo man hinwill und welche Zwischenstationen man dabei durchqueren muss. _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

