sehr interessanter Hinweis. Danke.
Anmerkungen & Gedanken weiter unten.
On 2015-12-10 23:40, Friedrich Volkmann wrote:
Diese Seehöhen lassen sich teils aus der Basemap ablesen, wo sie aber nicht
immer stimmen. Zuverlässiger sind die Seehöhen im Laserscan, genauer gesagt
im digitalen Geländemodell (DGM) = digital elevation model (DEM).
Wenn ein Gipfel sehr spitz ist oder ein einzelner Block den höchsten Punkt
bildet, kann es sein, dass der Gipfel geringfügig höher ist als die im
Laserscan angezeigte Seehöhe.
Mit dem Laserscan lässt sich oft auch die Position des Gipfels ziemlich
genau feststellen, meist durch Herantasten (Probieren) in Verbindung mit
geschummertem Hintergrund, aber auch die Darstellung der Hangneigung kann
helfen.
ich habe mit dem gis.stmk ein wenig herumprobiert und die meisten Gipfel
würde ich mich damit nicht trauen einzutragen. da springen die Werte
dermassen schnell in der Gegend herum, da sind ein paar Meter Abweichung
schnell erreicht. und selbst die "höchsten" Werte sind teilweise sehr
dubios - besonders auf ihre Lage hin.
da stellt sich für mich natürlich schon die Frage was sinnvoller ist:
- amtlich verbrieft, aber vielleicht ungenau, und nur sehr sporadisch
vorhanden (basemap)
- ursprünglich exakt gemessen, aber unbekannt was mit den Daten dann
passiert ist, ob sie richtig eingetragen wurden. plus wackeliges klicken
des Mappers (Laserscan)
bei Ebenen, Seen und anderen grossflächig gleichmässigen Bereichen
dagegen ist klicki-bunti im superlangsamen GIS eine tolle Methode um an
Informationen für die Karte zu kommen.
grüsse, grubernd
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