Ein Problem ist die Komplexität. So ist es sehr viel einfacher in einer docx Datei Schadcode zu verwenden, da der gleiche Text in docx sehr viel mehr Code Zeilen enthält. (Siehe z.B. im Film "Das Microsoft-Dilemma". Auch das BSI hat dies bestätigt. Zudem verweist docx, wenn ich mich richtig erinnere, an einigen Stellen auf das nicht dokumentierte doc Format. (Jetzt nur aus der Erinnerung gesprochen)
Ansonsten findest du hier auch einen Brief den der damalige OB der Stadt München geschrieben hat: https://web.archive.org/web/20160101053322if_/http://www.muenchen.de/rathaus/dms/Home/Stadtverwaltung/Direktorium/Strategische-IT-Projekte/LiMux/Dokumente/Rathausumschau-30032011/Rathausumschau13032008.pdf Am 02.03.2018 um 18:24 schrieb WoRomey: > > Hallo, > > > > ich welche Gründe gibt es, abgesehen von der Verfügbarkeit Freier > Software, dafür, odt statt docx zu verwenden. doxs ist doch auch ein > Standard. Ich meine mich erinnern zu können, daß es da Probleme mit > Patenten und proprietären Anteilen gibt. Wenn ich es richtig sehe, hat > ja selbst Microsoft den Standard nicht vollständig implementiert. > > > > Danke > > > > Wolfgang > > -- > > Wolfgang Romey > > > > PGP-Schlüssel-Kennung: C54A4A9F > > > > Anlagen bitte nur in Freien Formaten > > > > Diese E-Mail wurde mit Freier Software erstellt. > > > > wolfgangromey.de/blog > > blogs.fsfe.org/wromey/ > > nachhaltigkeit-digital.de > > https://www.rubikon.news/kolumnen/schone-neue-welt > > > > _______________________________________________ > FSFE-de mailing list > FSFE-de@lists.fsfe.org > https://lists.fsfe.org/mailman/listinfo/fsfe-de
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