Hallo,
On Tue, Jan 14, 2014 at 01:23:51PM +0100, Frank Stähr wrote:
> 1. Bei oggenc haben waren wir uns im Großen und Ganzen auf „Abtastwert“ für 
> sample geeinigt. Ich habe zwar nichts gegen ein eingedeutschtes „Sample“, 
> lieb wäre mir allerdings eine Konsistenz (bei oggenc ein- oder zweimal 
> bereits mit Abtastwert übersetzt).
> Unabhängig davon gilt allerdings klar: sampling rate ist Abtastrate; sampling 
> size ist Samplingtiefe (oder worauf auch immer wir uns bei oggenc geeinigt 
> haben).

Die Übersetzungen finde ich gut (Abstast-)

> 2. Bytereihenfolge einheitlich schreiben, entweder wie in oggenc als 
> Bytereihenfolge (mein Favorit), oder mit Bindestrich als Byte-Reihenfolge.

Ich wäre eher für die Bindestrich-Variante.

> 3. signedness und signed/unsigned sind vermutlich ganz schwierig. Ich sage 
> nicht, dass „Signierung“ falsch ist, allerdings habe ich das beim besten 
> Willen in diesem Zusammenhang nie gehört und ich finde es im Netz so auch 
> nicht. Ich muss aber davon aus gehen, dass es hier um Vorzeichen geht – 
> Signierung klingt mehr so nach digitalen Unterschriften.
> Das heißt:
> signed – vorzeichenbehaftet
> unsigned – vorzeichenlos
> signedness – wird nur zweimal benötigt; hier vielleicht einfach mit 
> „Vorzeichen“ übersetzen, beim zweiten Mal Bedeutung beschreiben; alternativ 
> einfach nicht übersetzen (Signedness)

Ja, bitte so übersetzen. »Signierung« passt hier gar nicht.

> Am Dienstag, den 07.01.2014, 21:53 +0100 schrieb Chris Leick:
> > msgid "Suppresses program output."
> > msgstr "Programmausgaben unterdrücken."
> > 
> > Kein Satz, daher kein Satzpunkt (auch in den folgenden Zeichenketten)
> > 
> > 
> > #. type: Plain text
> > msgid "Print help message."
> > msgstr "Eine Hilfemeldung anzeigen."
> > 
> > "Eine" kleinschreiben
> 
> Das ist zwar korrekt, scheint mir bei den Manpages allerdings 
> nichtsdestotrotz nicht einheitlich gelöst zu sein. Sehr oft sieht man 
> jedenfalls genau die Konstruktion, die Mario bisher verwendet hat. Ich selbst 
> bevorzuge auch diese Art, da sie der englischen (wo die Sätze auch nicht 
> wirklich vollständig sind) ja am nächsten kommt.

Das Problem haben wir noch nicht einheitlich gelöst.

> Das ist auch am konsistentesten:

Das ist steigerbar?

> “Do something. If this doesn’t work, …”
> Spätestens hier dürfte man den ersten Satz (die erste Wortgruppe) nicht klein 
> und ohne Satzzeichen schreiben …

Ack.

> Mario, wenn du’s entsprechend Chris aber geändert hast, lass ruhig so. Einzig 
> wichtig ist eine Konsistenz innerhalb /einer/ Manpage.

> > msgid ""
> > "Decode a file \n"
> > "B<enabler.ogg>\n"
> > "to \n"
> > "B<enabler.wav>\n"
> > " as little-endian unsigned 16-bit (default options):\n"
> > msgstr ""
> > "Eine Datei\n"
> > "B<enabler.ogg>\n"
> > "nach \n"
> > "B<enabler.wav>\n"
> > " als unsignierte Ausgabe im 16-Bit-Format ohne Header\n"
> > "in Little-Endian-Bytereihenfolge dekodieren: (Vorgabeoptionen)\n"
> > 
> > s/Header/Kopfzeilen/ oder, falls es eine Binärdatei ist /Kopfdaten/ (auch 
> > nachfolgend)
> 
> Chris, ich habe viele Worte darauf verwendet, Mario und andere gerade vom 
> /Gegenteil/ zu überzeugen ;-)
> Also Header bliebe Header.

Hier wäre ich ausnahmsweise (für diese E-Mail) auch Chris Variante
nicht abgeneigt.

> Eine Übersetzung hier wäre Kopfdaten, auch ok. Wie dem auch sei, hier kommt 
> header ja gar nicht vor, nur im nächsten String. Da die Ausgabe eine wav ist, 
> enthält sie sogar einen Header.

Kopfdaten ist imho auch i.O.

Viele Grüße

          Helge

-- 
      Dr. Helge Kreutzmann                     deb...@helgefjell.de
           Dipl.-Phys.                   http://www.helgefjell.de/debian.php
        64bit GNU powered                     gpg signed mail preferred
           Help keep free software "libre": http://www.ffii.de/

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