Hallo! Die Richtlinien zum Übersetzer werden schlagen eine kleine Vorstellung über die Mailingliste vor - und da ich selbst ein Fan davon bin, die Personen "hinter den Namen" zu kennen, mache ich das jetzt einfach mal.
Mein Name ist Philipp Kiemle, ich bin 24 Jahre alt und arbeite als Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger im Süden Deutschlands. Auf Linux bin ich etwa mit dem Release von Trusty, also 14.04, gekommen. Seitdem habe ich verschiedenste Distributionen ausprobiert, von openSUSE über Arch, Antergos, Manjaro zu KDE Neon. Letztendlich bin ich wieder zurück zu Ubuntu, weil ich während meiner Ausbildungs- und Studiumszeit ein stabiles System brauchte, das zuverlässig funktionierte. Jetzt bin ich zufrieden, alle sechs Monate etwas Neues zu bekommen! :) Bin gespannt, wie Ubuntu mit GNOME 40 aussehen wird... Seit Ende 2020 bin ich nun Mitglied im deutschen Übersetzerteam für GNOME. Da ich - bis auf etwas Shell Scripting - nicht wirklich programmieren kann, finde ich Übersetzen eine tolle Möglichkeit, etwas beizutragen. Launchpad ist für mich noch neu, aber ich finde mich sicherlich zurecht! Eine Frage habe ich allerdings: Ich nutze Poedit als Übersetzungssoftware. Dessen Übersetzungsspeicher ist jetzt durch meine vorherige Arbeit mit lauter GNOME-Übersetzungen gefüllt. Ist es ratsam, GNOME- und Ubuntu-Übersetzungen zu trennen, oder kann ich beides in einen Übersetzungsspeicher füttern? Falls das nicht getan werden sollte, müsste ich mir anschauen, ob und wie es möglich ist, Poedit mit zwei getrennten Übersetzungsspeichern zu verwenden. Vorschläge oder Hinweise dazu nehme ich gerne an! Auf eine gute Zusammenarbeit, Philipp Kiemle
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