Ich empfinde es grundsätzlich schon als ein spannendes Thema, ganz unabhängig 
von Deinem Einsatzzweck:

Ich finde, dass der Ansatz, HTML „nur“ als ein Ausgabeformat zu sehen, schon 
sehr vernünftig ist. Der Umkehrschluss kann dann nämlich wirklich einfach sein, 
dass man den Renderer zu jedem Format bringen kann. Unabhängigkeit ist da schon 
keine schlechte Idee. Es ist ja in Frameworks auch sehr gängig, z.B. als 
Ausgabeformat HTML, XML und JSON anzubieten. Da wäre PDF ja nur ein weiteres in 
der Liste, wenn auch schwieriger zu bewerkstelligen. Und wenn das dann so weit 
geht, dass auch reST damit gemacht wird, könnte das TYPO3-Projekt auch wieder 
seine eigene Doku mit seinen eigenen Mitteln pflegen.

Wobei ich mir bei letzterem vorstellen kann, dass das nicht im Sinne der 
Versionierung ist.

- Arne

> Am 09.09.2015 um 14:28 schrieb Raphael Weber <[email protected]>:
> 
> Hallo Peter,
> 
>> es hat ja einen Grund, warum die Doku von TYPO3 nicht mit TYPO3 gemacht 
>> wird. Schau dir mal reStructuredText an (reST).
>> http://sphinx-doc.org
>> Man kann eigene Templates erstellen, PDF, Text, HTML etc. Verteiltes 
>> Arbeiten ist möglich damit. Wie gesagt, die gesamte TYPO3 Doku wird damit 
>> gemacht.
> 
> die 'Redakteure', die die TYPO3-Doku editieren, sind aber auch nicht 
> vergleichbar mit den Redakteuren, die nur Textverarbeitungsprogramme, wie 
> Word & Co. kennen. Denen brauche ich nicht mit reST zu kommen ;) Aber 
> vielleicht käme reST als Ausgabeformat von TYPO3 infrage um daraus 
> PDF-Dokumente zu generieren.
> 
> Grüße,
> raphael
> _______________________________________________
> TYPO3-german mailing list
> [email protected]
> http://lists.typo3.org/cgi-bin/mailman/listinfo/typo3-german

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