Hi,

naja, es ist nicht 'mein' Redakteur. Wir setzen gerade ein Projekt um und überlassen es dann dem Kunden. Da macht es schon Sinn, alles zumindest soweit einzuschränken, dass die Fehleranfälligkeit minimmiert wird. Ich bin beim HTML-Viewhelper geblieben und habe den so weit ausgebaut, dass das Objekt mit dem Template geliefert wird und der Redakteur nur eine Video-URL eingeben braucht. Die wird dann inline an den src-Parameter des embed-Objektes übergeben, genau wie die restlichen Werte (Höhe, Breite des Videos usw) schon vordefiniert ausgeliefert werden. So brauchen die Redakteure später nicht im Embed-Code rumwerkeln, bevor sie ihn einfügen.

Da es bei diesem Projekt okay ist, sich auf einen Videohoster (in diesem Falle Youtube) zu einigen, erscheint mir diese Lösung recht passabel. Es sollen speziell vom Redakteur hochgeladene Videos ausgegeben werden - würden fremde Videos angezeigt werden, wo im Voraus der Hoster noch nicht bekannt ist, wäre die jQuery-Lösung vermutlich die bessere Variante.

Viele Grüße,
thomas fricke
web-entwickler


Am 17.05.2011 09:43, schrieb Georg Ringer:
Am 17.05.2011 09:33, schrieb Thomas F.:
guter Tipp, wir haben sowieso jQuery im Einsatz. Hier wurde grad noch
'<f:format.html parseFuncTSPath="">...</f:format.html>' empfohlen; das
hat out-of-the-box funktioniert. Damit habe ich das jetzt erstmal
realisiert (Dank an Georg Ringer!). Gibt es bei dieser Methode
irgendwelche (sicherheitstechnischen) Nachteile/Relevanzen?

wenn du deinem Redakteur nicht vertraust, natürlich!
da ists gescheiter der kann nur eine URL angeben, die wird validiert und nur wenn alles passt wird damit dann das video gebaut

Georg
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