Hi Martin,
Martin Schoenbeck wrote:
Magst Du mal erklären, was Du damit meinst? Svens Problem scheint sich ja
erledigt zu haben, aber was da wo doppelt geparst werden soll, wenn man
nicht -r benutzt, ist mir komplett schleierhaft.
Wenn die DB-Connection latin1 ist und die Konsole UTF8, die DB zB
UTF8/latin1 gemischt (da zwischendurch nicht konsistent auf UFT8
umgestellt), bekommt man mit dem '>' evtl ein Problem, da die Konsole
die Umlaute nochmals oder falsch schreibt.
Welche Konsole? Da ist keine Konsole, die irgendwelche Zeichen umwandeln
könnte. Stdout geht doch direkt in die Datei.
Ich habe über StdOut '>' arge Probleme gehabt, die Sonderzeichen wurden
nicht vernünftig geschreiben. Konsole war Bash, falls es dir weiterhilft.
Wie kommst Du überhaupt
darauf, daß Sven Windows benutzt? Und was haben seine Probleme mit
Zeilenvorschüben zu tun?
Hab nie Behauptet oder angenommen, dass Sven Windows benutzt. Ich
verstehe auch nicht deinen Einwand mit den Zeilenvoschüben. Bisher ging
es doch nur um Umlaute.
Eben. Der Nutzen der -r Option liegt aber darin, daß dann Zeilenvorschübe
in der Ausgabe nicht durch CRLF ersetzt werden. Was der Dump unter Windows
tut, wenn er über die Ausgabe über stdout macht. Jedenfalls behauptet
solches die Manpage.
Japs, einerseits werden die Zeilenvorschübe nicht umgewandelt, aber auch
die Sonderzeichen direkt geschrieben. Nur so konnte ich den UTF8/latin1
Salat vernünftig in UTF8 wandeln, da ich die typischen Zeichen bekommen
habt. Über Stdout waren es mit einfachen Mitteln (sed, etc) nicht
möglich die Zeichen einfach zu ersetzen.
Grüße
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