[email protected] (Wolfgang) am 07.05.10: >Am Freitag 07 Mai 2010 03:46:00 schrieb Rainer Knaepper:
>> Trotzdem ist es manchmal etwas frustrierend, wenn man in manchen >> Gegenden quasi ganz alleine unterwegs ist. Und wenn man nachher >> feststellt, daß man ein paar Abzweige übersehen oder Straßennamen >> nicht notiert hat und auch nach Monaten niemand vor Ort was daran >> korrigiert hat - nun, die Motivation, dann nochmal 50km dorthin zu >> gurken, nur um ein paar Kleinigkeiten nachtragen zu können, ist >> dann auch nicht soooo groß. >> >> Da schaut man tatsächlich etwas neidvoll auf städtische Regionen >> und fragt sich, warum das Gefälle so groß sein muß. >Das geht mir manchmal genau anders herum. Ich finde es viel >spannender, dort zu mappen, wo noch nichts ist, und man eine Linie >in eine leere Karte malt. Leider sind diese Gegenden rar geworden. Oh, da habe ich mich vll. mißverständlich ausgedrückt. Ich fahre an sich auch am liebsten durch Gegenden, wo noch nix oder gerade mal die durchgehende Bundesstraße gemapt ist. Man kommt sich dann immer ein bisken wie ein Pionier vor, insbesondere dann, wenn das Navi mich mal wieder durch eine Reihe Poller oder quer über einen Acker schicken will :-) Es ist wirklich erstaunlich, wieviele Fehler so eine kommerzielle Datenbasis hat, sobald es um Wege abseits der Hauptstrecken geht. >Über Kleinigkeiten, die fehlen, darf man sich keine Gedanken machen. >Die kommen schon noch. Im Übrigen kann man ja auch einfach mal einen >Ausflug am WE mit der Familie nach "KaumGemapptDorf" machen, Nun, ich verbinde seit geraumer Zeit meine Knipserei für Wikipedia mit OSM, was dann u.a. einige neu eingezeichnete Kirchen in der Wallachei zur Folge hatte :-), anfangs sogar in eigentlich schon ganz gut gemappten Gegenden. Rainer -- _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

