Bernd Wurst schrieb: > Klar gibt es Fehler und fehlende Daten. Momentan vermutlich noch mehr als bei > den kommerziellen Mitbewerbern. Aber auch ein einziger Fehler kann horrende > Kosten oder Personenschäden verursachen. Und der eine Fehler kann überall > sein.
Das ist nicht die Frage. Warum ist es der Fehler auf Grund von Veraltung bei Teleatlas http://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=langerwehe&sll=51.151786,10.415039&sspn=19.120301,39.506836&ie=UTF8&ll=50.823451,6.339712&spn=0.00938,0.027466&z=16 oder Navteq http://www.bing.com/maps/default.aspx?v=2&FORM=LMLTCP&cp=50.823587~6.339154&style=r&lvl=16&tilt=-90&dir=0&alt=-1000&phx=0&phy=0&phscl=1&encType=1 hinzunehmen, während die Daten in OSM http://www.openstreetmap.org/?lat=50.817&lon=6.3602&zoom=14&layers=B000FTF nur mit größter Vorsicht zu genießen seien. Hier wird sicher niemand auf die Idee kommen, OSM für eine ernsthafte innerörtliche Suche zu verwenden http://osm.org/go/0GL2EheG-- Ich finde die Theorie "niemand wurde jemals gefeuert, weil er bei IBM gekauft hat" durchaus plausibel. Bei der gezeigten neuen Eisenbahnstrecke wird die Feuerwehr im Ernstfall wissen wo sie hin muß, schließlich hat sie im Vorfeld dort geübt und AFAIK beim Neubau der Wege ihre eigenen Wünsche zur deren Ausgestaltung mit eingebracht. Aber wenn es darum geht ein Ziel in Hinterpfuiteufel anzufahren könnte ich mir schon vorstellen, OSM zumindest als "zweite Arztmeinung" mit in die Anfahrüberlegungen einzubeziehen. _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

