Hallo Welt, nachdem die routingfähigen Garminkarten jetzt so schön funktionieren - Danke nochmal an alle Beteiligten - ist es für mich sinnvoll, mich mit dem Radwegerouting zu beschäftigen.
Beim testen und herumspielen mit verschiedenen Wegen, die ich so fahre, ist mir aufgefallen das unsere Möglichkeiten der Erfassung von Wegen, deren Ausgestaltung / Benutzungspflicht sich in den beiden Richtungen unterscheiden, nicht ausreichen. Beispiel: Links Track, rechts gar kein Radweg, aber ein etwas abgesetzter und deshalb getrennt erfasster Weg. Der Router "sieht" den Radweg nicht und bleibt auf der Straße - nicht optimal. Ich kann aber nicht bicycle=no sagen, denn in der anderen Richtung soll und muß ich ja den Track benutzen. Gleiches Beispiel, Z254 in einer Richtung. Jetzt _muß_ ich bicycle=no sagen, aber dann routet es auch in der anderen Richtung nicht mehr dort lang - falsch. Stets funktioniert es, wenn man an allen Straßen, wo sich die links- und rechtsseitige Beschilderung / Ausstattung mit Radwegen unterscheidet, den Radweg als getrennten Weg erfasst, oneway=yes dran pappt und die Straße mit bicycle=no zumacht. Das ist aber an jeder Kreuzung ein doller Kopfstand. Ist das sinnvoll? Ist es eine Übergangslösung? Benötigen wir eine neue Tagging-Diskussion? :-) Jörg -- Computers are like airconditioners: they stop working properly if you open Windows.
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