Martin Koppenhoefer schrieb: > Riverbank ist prinzipiell nicht falsch für die äußere Grenze, weil dort > ja das Flussufer ist, auch wenn der Fluss überwiegend nicht bis dort > hinkommt, dennoch wird man das Flussbett nicht wie die übrige Umgebung > klassifizieren wollen. Wenn man es genau machen will, wird man sich wohl > was spezielles Ausdenken müssen (ich würde die äußere Grenze als > "normal" mappen und die innere, wenn der Fluss wenig Wasser hat, als > Spezialfall, weil man wohl das gesamte maximal genutzte Areal als > Flussbett bezeichnen wird).
Ich weiss ja nicht wie das vor Ort aussieht, wenn da kein Wasser ist, aber das waere fuer mich das Entscheidende. Beim Wattenmeer habe ich z.B. kein Problem damit, dass man das als Wasserflaeche ansieht, die zeitweise trocken liegt. Wenn es im Ueberschwemmungsbereich aber "normalen" Pflanzenbewuchs (Gras, Baeume) gibt, dann scheint mir da riverbank nicht angemessen. Nur weil eine Wiese mal ueberschwemmt werden kann, bleibt sie doch eine Wiese und wird nicht pauschal zum Fluass. Da wuerde ich dann eher bei natural=wetland mal gucken, ob man da nicht was passendes finden (oder eventuell hinzufuegen) kann. Gruss Torsten _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

