Bernd Wurst <[email protected]> writes:
> Momentan seh ich es als verschwendete Arbeit an, Stützpunkte des
> Grenzverlaufs mit dem GPS-Gerät aufzusuchen, da man erstens nur ganz
> wenige findet, zweitens das GPS im Wald auch nicht bessere Qualität
> liefert als die geringfügig simplifizierten Infas-Daten im
> OSM-Inspector-Overlay und drittens das ja alles obolet ist sobald der
> Import gemacht wird.
Dazu gibt es mehreres zu sagen. Erstens bin ich mit GPS-aktionen im
wald oft zufriedener als in einer stadt; nur in relativ steilem gelände
sind GPS-erhebung recht zweifelhaft.
Ja, grenzen im gelände sind oft nur mühsam auszumachen. Doch wenn sich
jemand für (historische?) grenzen um Schnaittach (an der A9 gelegen)
interessiert, dann sollte er sich jetzt auf den weg machen:
. Der boden ist gefroren :-) Im winter ist traditionell
waldarbeitersaison.
. Viele grenzsteine wurden in den letzten wochen freigelegt und mit
neonfarben markiert (iieegitt!); zudem gibt es jeweils am nächsten
baum einen nach unten weisenden pfeil.
So meine beobachtung beim abdackeln des Frankenwegs von (Forth -)
Lillinghof - Schnaittach - Rotenberg (- Schnaittach).
Diese und ähnlich klecksereien der forstmenschen ärgern mich mehr als
graffities an beton. Auch sollte man überdenken, ob jedes dorf 10
"rundwanderwege" ausschildern muss...
Zum Frankenweg: irgendein hansel scheint diese strecke kürzlich, als es
noch matschig war, abgeritten zu sein; die hufspuren sind nun
eingefroren :-( Und dabei sind dort zahlreiche schilder des
waldeigentümers aufgestellt, dass reiten dort nicht erlaubt ist. Und
stellenweise hat sich ein schlammspringer bis zur nächsten tauperiode
verewigt...
Zum Frankenweg die zweite: viele stellen sind noch als track
eingetragen, die eigentlich eher ein path mit foot=yes sind; meine
korrekturen aus dem gedächtnis sind bestimmt noch unvollständig und
überhaupt zu überprüfen ;)
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Karl Eichwalder
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