Sven Anders schrieb: > Am Mittwoch, 22. Oktober 2008 13:34 schrieb Birgit Nietsch: >> Dimitri Junker schrieb: >> Solche Fleißarbeit ist auch anderswo zu beobachten, und das finde >> ich furchtbar. Vor lauter separaten Radspuren, Busspuren, >> Bebauungsdaten landen wir bei einem Gewirr von parallelen Linien, >> das man beim Bearbeiten kaum mehr auseinanderhalten kann. > > Das sehe ich ein wenig anders. Ich finde wir sollten niemanden > verbieten Fahrradwege auch Extra zu erstellen.
Ums Verbieten geht's mir gar nicht. Nicht umsonst hab ich meinen Vorschlag so aufgebaut, dass er neben den alten Strukturen einsetzbar wäre, ohne sich damit zu beißen. > Denn an kommt ja > doch nicht an jeder Stelle mit dem Fahrrad über eine (z.B. 4 > spurige mit Parkstreifen etc.) Straße. Auch gibt es häufig an > einer Kreuzung mit 4 Straßen nur 3 > Fußgänger/Fahrrad Querungen. Das könnte man mit geeigneten Anpassungen taggen, kein Problem. Zum Beispiel könnte man entweder für die einzelnen Lanes oder die einzelnen Verkehrsteilnehmer angeben, ob sie ihre Spur verlassen können. pedestrian:crossing = restricted (auch auf Nodes -> Kreuzungen!) bicycle:crossing = restricted oder lane:a:crossing = restricted (nicht auf Kreuzungen, da uneindeutig) An den benachbarten Node, nämlich da, wo der Ampelmast steht, kämen dann die gewohnten Tags für Fuß- und Rad-Überwege. Auch eine Brücke oder eine Unterführung könnte man dann in einen Node packen, mit Angaben, von welcher zu welcher Spur die führt, und ob es Treppen, Rampen, Fahrstuhl auf dieser oder jener Seite gibt. > http://wiki.openstreetmap.org/index.php/WikiProject_Germany/Workshops/Linienb%C3%BCndel Oh, da haben ja noch ein paar Leute ähnliche Ideen gehabt. Danke, ich pack meine mal dazu. _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

