Sven Sommerkamp schrieb: > Wäre nicht eine sinnvolle Entwicklung fürs Mappen, wie für die Navigation ein > Gerät mit eingebauten Girosensoren und Tachogeber, sowie Barometrischem und > Beschleunigungssensor ?
Ja damit können Situationen mit schlechtem GPS-Empfang entschärft werden: > Häufige Trackausreisser wie z.B. in Häuserschluchten, oder das Mappen von > Tunneln sogar mit Abzweig im Tunnel wären dann bequem möglich. > Mappen von Bahnstrecken auch im ICE usw. wäre auch plötzlich möglich. Wir setzen für ein ÖV Informationssystem für Busse GPS mit Gyro und Tacho-Impuls ein. Das ist notwendig weil die Fahrzeuge in bergigen Regionen und engen Häuserschluchten eingesetzt werden. Damit können 200m-400m ohne GPS-Empfang überbrückt werden. Das hat bislang immer ausgereicht. > Das Gerät sollte, könnte eine Kombination aus GPS und dieser Sensorik sein. > Es würde automatisch hin und herschalten zwischen GPS Betrieb und Sensorik > und damit wesentlich präzisere Daten liefern. GPS Chipsets wie z.B. uBlox Antaris LEA-4H und Navman Jupiter 20 können mit einem Gyro gekoppelt werden und mit Wegimpulsen gefüttert werden. Üblicherweise kalibrieren Sie die Wegimpulse selbständig und schalten automatisch auf Gyro/Tacho um, wenn die Signale zu schwach werden. Ich habe mir auch schon überlegt privat so ein GPS Board zuzulegen um damit z.B. Tunnels zu mappen. Im Moment spiele ich mit meiner neusten Errungenschaft, einem Wintec WSG 1000 mit barometrischem Höhenmesser. Gruss, Andy
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