Roman Grabolle schrieb:
12.08.2008 · 16:35 UhrFrei verfügbare Navigation Konkurrenz zu Google Maps als Graswurzelbewegung Von Anja Braun Technik. - Es ist fast ein Naturgesetz: Kommerzielle Internetgiganten rufen eine Graswurzel-Gegenbewegung hervor. So geht es derzeit Google, dessen Kartenprodukt das openstreetmap-Projekt ausgelöst hat. Wie die Online-Enzyklopädie Wikipedia setzt das Projekt auf die Mitarbeit von Freiwilligen. http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/830596/
Ich glaub 's ja nicht - endlich mal ein Artikel, in dem es keine offensihtlichen Fehler gibt. Wir sollten uns zwar für die Zukunft ein paar bessere Argumente einfallen lassen, aber ansonsten. Ich meine, Otto Normalverbraucher wird nie selber eine Karte rendern, aber ich denke, auch für herrn N. finden sich ein paar gute Argumente, nicht Google und Co. zu nutzen.
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