Am Mo., 20. Jan. 2020 um 15:45 Uhr schrieb Georg Feddern <
[email protected]>:

> Wenn man das unbedingt will - und entsprechend _dauerhaft_ und absolut
> zeitnah begleitet, kann man nur quasi "Tagging für den Renderer" betreiben.
> Dafür muss man berücksichtigen, das dieser Renderer highways immer
> zuletzt in der Karte "malt".
> Innerhalb der Baustelle / des Bauzauns hat man daher nur folgende
> Möglichkeiten:
> - Straßen (unclassified und höher) als highway=construction taggen,
> immerhin sind sie Teil der Baustelle.
>


Straßen und Wege die wegen Bauarbeiten gesperrt sind, können immer als
highway=construction getaggt werden (zusätzlich mit construction=* den
highway-Wert angeben)



> - bei highway=service(?), track und Wegen bleibt nur, sie per access=no
> für den Router zu taggen oder - vorübergehend - zu entfernen.
>


die können auch highway=construction werden



> - um den Bauzaun "sehen" zu können, muss man highway=* beim Bauzaun
> deutlich unterbrechen.
>

eher ein Topologie-Fehler, würde ich aber aus pragmatischen Gründen auch ok
finden.

Wenn man die Baustelle als Fläche einzeichnet sollte eigentlich alles klar
sein (sofern das gerendert wird).

Gruß
Martin
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