Hallo. Am 28.01.2015 um 01:00 schrieb Thomas Wedekind: > Die genannte Karte gibt es, Datenstand 2005-2007, erstellt als > zweijähriges ABM-Projekt mit etlichen Mannmonaten reiner > Recherchearbeit. [...] > Wenn Differenz: Historie > ansehen -> wenn Änderung relativ neu und nachvollziehbar kommentiert: > OSM-Stand wandert in unsere Karte. Wenn Differenz unklar und > Historie unergiebig: hinfahren, Iststand aufnehmen, der dann sowohl > in OSM wandert, als auch in die Karte.
Was spricht denn dann dagegen, die Änderungen anders herum zu machen? Alles was auf eurer Karte ist wird mit OSM verglichen. Was bei OSM offenbar schlechter ist, wird in OSM verbessert. Die von dir genannte Methodik ist ja nicht schlecht. Wenn man dann noch offen darüber kommuniziert, könnten sogar noch andere mithelfen und z.B. verstärkt mit Luftbildern prüfen ob das jeweils so sein kann. Als nächster Schritt wird das Radwegnetz aus OSM heraus gefiltert und zusammen mit wasauchimmer als Papierkarte gesetzt und gedruckt. Ich hab ja gestern schon einen Dämpfer erhalten aber ich bin mir nach wie vor sicher (es bringt mir nichts englischen Juristenkauderwelsch zu lesen, versteh ich eh nicht), dass es lizenzrechtlich möglich ist, eine Papierkarte aus OSM und anderem Material zu erstellen ohne alles andere Material offenlegen zu müssen. Dieser Fall war doch der vorrangige Beweggrund der Lizenzänderung. Da darf auch z.B. Generalisierung der OSM-Daten nichts dran ändern. Gruß, Bernd
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