Am 17. September 2014 17:02 schrieb Christian Leicht <[email protected]>:
> Ich stelle mir das dann so vor:
> Ich nehme in einem Gebiet (1000m x 1000m) einige GPS Referenzpunkte
> (Straßenkreuzung, Gebäude, Brücke) und prüfe in JOSM den Versatz gegenüber
> BING. Solche Messungen kann ich ja für einzelne Punkte mehrfach machen und
> dann mitteln.
>
tracks, also mehrere Punkte in Bewegung (Fahrradgeschwindigkeit ist
ziemlich gut) in regelmäßigen Zeitintervallen (ich empfehle 1 je Sekunde),
sind vermutlich die bessere Alternative, vor allem, da einzelne Punkte bei
Bing durchaus auch daneben liegen können (s. Verzerrungen etc.), aber auch,
da die Bewegung bei der Positionsbestimmung mitberücksichtigt wird.
Beim iPhone (und auch bei manchen anderen Geräten) hast Du übrigens nicht
nur GPS sondern auch Glonass ("Globalnaya navigatsionnaya sputnikovaya
sistema"), sowie WLAN und Mobilfunkzellen, die alle miteinbezogen werden.
Gruß,
Martin
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