Am 17.09.2013 21:04, schrieb Martin Koppenhoefer:
meine Präferenz wäre, die einzelnen Baumflächen zu zeichnen und ggf. den
Felsen als eigenes Objekt, wenn überhaupt. Ist schon mehr Arbeit, aber auch
mehr Infos (sonst kann man eben auch keine Karte machen auf der man sehen
kann, wo die Bäume wachsen, und zu wissen, wo die Bäume wachsen und wo
nicht, lässt wiederum andere Rückschlüsse zu, die man dann eben auch nicht
machen kann).

Alle Baumgruppen einzeln zu erfassen ist zumindest von Hand nicht praktikabel. Zudem unterliegt der Baumbewuchs einem steten Wandel. Wenn der Wind eine Baumgruppe umwirft, bleibt oft eine fast saubere Felsmulde zurück, deren neue Begrünung Jahrzehnte dauert. Ich halte die Information, ob eine Insel Baumbewuchs hat, für wichtig (nicht nur zur Zeltplatzsuche), den Informationsgewinn der Einzelflächen aber für den Aufwand zu gering.

Bei dichterem Bestand wäre vielleicht auch natural=woodland für die
Gesamtfläche ein brauchbarer tag (also dünner als Wald, aber dichter als
nur einzelne Bäume).

Wird das Wort "woodland" so verstanden? Ich hätte es als "Wald" übersetzt.
Dann fehlt immer noch die Information, dass die übrige Oberfläche aus Fels besteht.

Gruß
Stephan




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