Hallo Marvin, die Frage ist eine der häufigsten Fragen bei OSM, und es gibt keine eindeutige Antwort dazu.
Vorteil von shared-Nodes: Es gibt keine Lücken, auch auf hohen zoomstufen nicht. Nachteile von shared-Nodes: 1) Ist wirklich nichts dazwischen? Gibt es wirklich keinen Graben Wiese und Acker, keine Brache zwischen Acker und ortsgebiet (residential)? Je nachdem, wie detailliert man mapped, muss man fast immmer einräumen, dass man dazwischen doch noch was eintragen müsste. 2) Was, wenn sich das Ortsgebiet ausdehnt, aber landuse=grass sich nicht ändert? Dann sind Anpassungen wesentlich einfacher, wenn keine Nodes gemeinsam genutzt worden sind, weil man dann nicht die Wege erst mühsam voneinander trennen muss. Insbesondere kommt das z.B. vor, wenn der Weg am Waldrand noch fehlt, aber Waldrand und Acker sich nodes teilen oder so. Insofern: beides geht, die meisten, die sich hier auf der Mailingliste normalerweise dazu äußern, bevorzugen die getrennte Variante, würd ich mal so zusammenfassen (ohne gezählt zu haben) Gruß Peter Am 11.09.2013 15:22, schrieb Marvin Preuss: > Hallo Zusammen, > > ich habe mal eine Frage bei der ich mir bis jetzt immer unsicher war. > Es kommt ja nicht gerade selten vor das zum Beispiel "landuse=residential" > und "landuse=grass" direkt aneinander liegen. > Nun kommt es oft vor das zwischen den einzellnen landuse areas Platz gelassen > wird. > Ich denke es wäre bestimmt sauberer durch shared nodes die Areas miteinander > zu verbinden. > Ist das legitim oder wäre das falsch oder unsauber? Ich bin mir da wirklich > unsicher und dachte ich frage mal nach. > Nach dem rendern sieht das ja ganz ok aus... > > liebe Grüße, > > Marvin > > _______________________________________________ > Talk-de mailing list > [email protected] > https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de > _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

