Ich seh den Sinn am Glätten nicht. GPS daten sind Rohdaten und sollten deshalb auch unverfälscht dargestellt werden. Es ist nicht Sinn der Sache, einen GPS track 1:1 als Straße oder Pfad zu übernehmen. Das "glätten" muss deshalb von Hand gemacht werden, weil man dann auch das ganze mit Luftbildern (falls vorhanden) oder anderen GPS daten vergleichen kann. Dazu kommt, dass niemand außer dem uploader weiß, dass die Daten verfälscht wurden.

-realadry

Am 28.04.2017 um 02:33 schrieb Kevin Kofler:
Friedrich Volkmann wrote:
Dadurch werden sie auch nicht richtiger, sie sehen nur richtiger aus. Ich
finde es besser, wenn andere an der Streuung gleich erkennen können, dass
der Empfang schlecht war. Ganz abgesehen davon gehen bei jeder
Vereinfachung Informationen verloren (Abstecher, Serpentinen...).

Also, wenn man einen annähernd symmetrischen Fehler annimmt, dann sind die
geglätteten Punkte tatsächlich näher an der Realität als die ursprünglich
gemessenen, zumindest, wenn man einen mathematisch sinnvollen
Glättungsalgorithmus verwendet.

Natürlich, wenn die Fehler in eine Richtung biased sind, dann wird die
geglättete Kurve dorthin abgedrängt (wobei, wenn man das vorher weiß oder
erkennt, dann kann man die Glättung entsprechend anpassen).

        Kevin Kofler


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