Am 14.08.2015 um 14:00 schrieb Flaimo: > Hallo, > > Erklär das bitte im Detail. Wieso sollte es programmatisch nicht > feststellbar sein, dass Schienen auf der Straße liegen, wenn sie die > gleiche explizite oder implizite Layer-Angabe besitzen und die gleichen > Nodes haben?
Das gilt nur für den Fall, dass die Ways exakt gleich bleiben, und die Gleise nicht extra gemappt werden. Sobald jemand die Gleise extra mappt, ist es nicht mehr feststellbar. Also jetzt mal in eigene Ways - und irgendwer trennt danach die Gleise in die Fahrtrichtungen auf, mit dem Argument "wenn schon, dann richtig". Klingt für mich nach Salamitaktik -> dagegen. > Ich denke, dass das sehr wohl möglich ist. Sogar der > JOSM-Validator erkennt bereits jetzt übereinanderliegende Ways und deren > Nodes, wenn sie zum Beispiel keine Tags besitzen. Sogar Wege die den > gleichen Layer haben und sich ohne Node kreuzen erkennt er. Somit denke > ich, dass dein Hauptargument bereits widerlegt ist. Auch erinnere ich an den Vorteil des nichtvorhandensein des "Layer"-Konzepts klassischer GIS in OSM - wenn wir mit bei zwei übereinanderliegenden Ways anfangen, öffnen wir die Kiste der Pandora. > > flaimo lg, Michael -- Michael Maier, Student of Telematics @ Graz University of Technology OpenStreetMap Graz http://osm.org/go/0Iz@paV http://wiki.osm.org/Graz http://wiki.osm.org/Graz/Stammtisch
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