Hallo, Am 19.06.2017 um 10:05 schrieb Bernd Wurst:
> Am 18.06.2017 um 22:24 schrieb [email protected]: >> Bei den großen Geldgebern, die Github finanzieren, könnte das aber >> durchaus Bestandteil des Geschäftsmodells sein. Denen geht es ja in der >> Regel nicht um das inhaltliche Angebot, sondern darum Geld zu verdienen; >> womit auch immer. Da ist ja auch das Problem, bringt Github nicht genug >> Gewinn, kann es jederzeit zu gemacht werden. > > Du äußerst hier und im Rest der Mail oft die Angst, dass etwas "zu > gemacht wird". Ja, die Gefahr besteht. Die besteht aber bei jedem > einzelnen Anbieter, ob kommerziell, spendenfinanziert oder ehrenamtlich. > Die Gefahr ist allgegenwärtig. Der Lebensmittel-Laden um die Ecke kann > genauso schließen wie ein Sportverein. Auch die FSFE-Infrastruktur > könnte von heute auf morgen in Teilen weg sein, wenn ein paar > wesentliche Ehrenamtliche plötzlich keine Lust mehr haben. Die > Wahrscheinlichkeit ist bei allem genannten gering aber es ist nicht > auszuschließen. > Es gibt leider Beispiele, die durchaus zum kritischen Nachdenken Anlass geben: Da ist einmal die Entwicklung bei SourceForge [0] und dann jüngst der Datenverlust bei Gitlab, der (hoffentlich) als Weckruf verstanden worden ist. Und selbst bei der FSFE stand schon die Bloginfrastruktur "auf der Kippe". Gruß Michael [0] s. https://de.wikipedia.org/wiki/SourceForge
signature.asc
Description: OpenPGP digital signature
_______________________________________________ FSFE-de mailing list [email protected] https://lists.fsfe.org/mailman/listinfo/fsfe-de
