Moin,
"The Linux Foundation (LF) is a non-profit
technology __trade association__ […]"
(en.wikipedia.org).
Im Gegensatz zur Gemeinnützigkeit der
FSF oder sfconservancy.org heißt das
"non-profit" hier nicht, daß sie nicht
primär die wirtschaftlichen Interessen
ihrer Mitglieder unterstützt*.
Microsoft erkennt damit halt die
Wichtigkeit von Linux in der IT (bzw
"Cloud") an und hat entsprechend
eigene, einzubringende Interessen.
So gesehen erstmal nix schlechtes.
Oder zumindest nix schlechteres als
Intels kommerzielles Interesse, Server
zu verkaufen, auf denen Linux nicht
rumzickt.
Gruß, Florian
PS: Sorry, wenn das etwas sehr negativ
klingt ^^"
*) Karen Sandler & Bradley Kuhn wollen
in nächster Zeit in ihrem Podcast "Free
as in Freedom" (faif.us) solche
Unterschiede nochmal erklären.
Am 17. November 2016 01:55:24 MEZ, schrieb "Benedikt Geißler"
<[email protected]>:
> Hallo,
>
> sollte man das eigentlich eher positiv oder mit Sorge betrachten?
> Einserseits
> ist die Linux Foundation jetzt ja nicht *die*
> Software-Freiheits-Organisation,
> aber überrascht bin ich darüber schon.
>
> https://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-schliesst-sich-der-Linux-Foundation-an-3486578.html
>
> Freundliche Grüße,
> Benedikt Geißler
>
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