Hi Christian,

Am 11.02.2011 16:25, schrieb Christian Lohmaier:
> 2011/2/11 Erich Christian <erich_...@irq.at>:
>> Am 10.02.2011 20:23, schrieb Christian Lohmaier:
>> [großes Lob für Adobe]  ;-)
> Ja - ein Aufblähen von < 200kB auf 2,5MB ist wirklich keine
> Glanzleistung, v.a. da das einfache PNG keine 700kB groß ist. (per
> pngcrush nochmals (verlustfrei) optimiert <500kB)

Ok, das hat mit Fireworks jetzt auch geklappt (das Prog hab ich erst
paar Tage... 480kB mit 300dpi)
Das png in assets hat 667 aber eben den den hellen Rand, tausch es also
gerne aus, und wenn du schon dabei bist...  ;-)


[pdf]
>> Ok, dann nehmen wir die 'freie' Variante ;-)
> Ich persönlich finde die mit den Schnittmarken besser, denn Du
> schreibst ja selbst, daß es unwahrscheinlich ist, das Papier schon in
> der passenden Größe zu haben. Sprich man druckt auf A4, und schneidet
> dann aus.

Das stimmt natürlich, also machen wir es so.


> IMHO spricht nix dagegen das Inlet in mehreren Varianten draufzupacken.
> meine zwei PDF-Varianten sind ja schon kleiner als ein einziges PNG -
> bis zu  den 2,5MB des von PhotoShop "verbrochenen" PDF ist da noch
> viel Luft :-))

Jaja :-)  hab mir vorhin grad pypdf runtergeladen, bin schon sehr
neugierig...

Ok packen wir beide drauf, dann können sich die user mit der
Entscheidung rumquälen welches sie drucken wollen...  X-D

ciao
Erich


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