Hallo zusammen, Mario Blättermann schrieb am 9. April 2021 um 22:32
> > Ja gut, aber eigentlich sollte es für die Entwickler ein Klacks > > sein, im Zuge des Kompilierens solche Lokalisierungs-Verzeichnisse > > anlegen zu lassen. Im Paket mit den Quellcode-Dateien ist von > > /usr/share/man zunächst genausowenig zu sehen. > Nein, so einfach ist es nicht. Der Befehl »info ffmpeg« würde nach wie > vor die deutsche Version nicht finden, wenn sie in /usr/share/info/de/ > installiert wäre. Das zu implementieren wäre Sache der > Texinfo-Entwickler. Mal eben ein paar zusätzliche Verzeichnisse > anlegen reicht leider nicht. ja, nichtgut. Aber das scheint ein Problem des Programms info zu sein, das eine Übersetzung von ffmpeg (1) nicht komplett entwertet... > Für die Übersetzung der FFmpeg-Doku ist das aber sowieso irrelevant, > da die Texinfo-Dateien nur als Quelle für die Erzeugung der > Handbuchseiten dienen. Wir sind uns einig, dass nach Interantionalisierung zumindest als "man ffmpeg" aufgerufen entsprechend der locale-Einstellung des Nutzer-Systems eine übersetzte Handbuchseite erschiene. > Im FFmpeg-Paket wird nichts im Texinfo-Format direkt > ausgeliefert. Aber für die .po-Dateien kommt nur Texinfo infrage, da > gemeinhin die Regel gilt, dass das niedrigstmögliche Quellformat > übersetzt werden sollte. Es gibt jetzt auch einen Bugreport bei ffmpeg. https://trac.ffmpeg.org/ticket/9174 Mal sehen, was passiert Viele Grüße Markus