Gerfried Fuchs <[EMAIL PROTECTED]> writes: > * Axel Noetzold <[EMAIL PROTECTED]> [2003-11-17 14:37]: >> Es sind eine große Menge debconf templates für den debian-installer auf >> dem Server unterwegs. Ich wurde gerade anläßlich eines von mir >> geschriebenen bugs gegen ein original-template darauf hingewiesen, daß >> die debian-installer templates _nicht_ via ddtp übersetzt werden >> sollten. >> >> [1]http://lists.debian.org/debian-boot/2003/debian-boot-200311/msg00839.html > > Wenn ich die Diskussion so lesen, dann ist die Sache vielleicht nicht > sosehr die Übersetzung per ddtp, sondern eventuell, dass die > Übersetzungen nicht als Fehler gegen das entsprechende Paket > eingeschickt werden sondern "holt es euch von ddtp". Dies finde ich > zumindest eher kontraproduktiv. > > Andererseits ist auch die Einstellung von Pierre, dass die Übersetzer > sich mit dem CVS syncen sollen, genauso überzogen.... Aber wenn man > sich ein paar Skripte zusammenbastelt, kann man da durchaus was machen. > > Ich glaube nicht, dass das eine Entscheidung vom Team ansich erfordert, > es genügt, wenn derjenige, der diese Teile übersetzt, dazu eine Meinung > hat...
Ich persoenlich werde alle PO modifikationen in d-i direkt im CVS durchfuehren. Ich hab den CVS tree soweiso schon hier, da ich andere d-i dinge entwickle, und da waere es total unsinnig wenn ich mich auch noch mit ddtp befassen muesste. Ausserdem ist der entstehende lag durch die verwendung von ddtp eher problematisch. Da ddtp mit den paketen im Archive arbeitet, kann es sehr leicht sein das arbeit dupliziert wird. Ausserdem sollte man (meiner meinung nach) die uebersetzungen in manchen faellen auch testen, was ohne d-i CVS sowieso nicht geht. -- CYa, Mario | Debian Developer <URL:http://debian.org/> | Get my public key via finger [EMAIL PROTECTED] | 1024D/7FC1A0854909BCCDBE6C102DDFFC022A6B113E44